50.000 Tonnen zusätzliches Streusalz für NRW

28. Januar 2011

50.000 Tonnen zusätzliches Streusalz für Nordrhein-Westfalen – Minister Voigtsberger: „Für den nächsten Wintereinbruch gerüstet“

Angesichts der schwierigen Lage auf dem Markt für Streusalz hat das Verkehrsministerium 50.000 Tonnen Nachschub bestellt. „Wir haben vorgesorgt, um die Mobilität auf den Straßen in NRW sicherzustellen. 50.000 Tonnen zusätzliches Streusalz werden in den nächsten Wochen an die Autobahnmeistereien geliefert. Damit sind wir für den nächsten Wintereinbruch gerüstet“, sagte Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Angesichts der schwierigen Lage auf dem Markt für Streusalz hat das Verkehrsministerium 50.000 Tonnen Nachschub bestellt. „Wir haben vorgesorgt, um die Mobilität auf den Straßen in NRW sicherzustellen. 50.000 Tonnen zusätzliches Streusalz werden in den nächsten Wochen an die Autobahnmeistereien geliefert. Damit sind wir für den nächsten Wintereinbruch gerüstet“, sagte Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger in Düsseldorf.

Aufgrund des harten Winteranfangs in ganz Europa bestehen derzeit massive Lieferengpässe für Streusalz. In diesem Winter hat der Landes­betrieb Straßen.NRW bereits rund 220.000 Tonnen Streusalz auf den Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen in NRW verteilt. Derzeit sind die Lager nur noch zu 17 Prozent gefüllt.

Parallel zur laufenden Winterdienstperiode sind die Vorbereitungen für den nächsten Winter im Gange. So will das Land NRW noch mehr Salz­vorräte als in diesem Jahr einlagern; dafür werden derzeit zentral und verkehrsgünstig gelegene Lagerkapazitäten gesucht.

Bei der Umsetzung der vom Forum Wintermobilität am 17. Januar 2011 geforderten nationalen Salzreserve hatte Bundesverkehrsminister Ramsauer kürzlich Entgegenkommen signalisiert. Es werde überlegt, dass Bund und Länder als Vorsorgemaßnahme für zukünftige schnee­reiche Winter zentrale Salzlager einrichten. Ein möglicher Standort dafür sei Duisburg.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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