30 Jahre Don Bosco

30. Januar 2010

30 Jahre Don Bosco - Staatssekretärin Dr. Gierden-Jülich: „30 Jahre Einsatz für bessere Zukunftschancen junger Menschen“

„30 Jahre Don Bosco Jugend in der Dritten Welt - das sind 30 Jahre Einsatz gegen die Ausgrenzung junger Menschen und für bessere Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche in aller Welt“, lobte Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im Jugendministerium, das langjährige beispielhafte Engagement der Don Bosco Jugend Dritte Welt aus Anlass des 30jährigen Jubiläums in Bonn.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

„30 Jahre Don Bosco Jugend in der Dritten Welt - das sind 30 Jahre Einsatz gegen die Ausgrenzung junger Menschen und für bessere Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche in aller Welt“, lobte Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im Jugendministerium, heute (30. Januar 2010) das langjährige beispielhafte Engagement der Don Bosco Jugend Dritte Welt aus Anlass des 30jährigen Jubiläums in Bonn. „Gerade jetzt, nach den schweren Erdbeben in Haiti, wird die Hilfe mehr gebraucht denn je“, so Dr. Gierden-Jülich.

Der Verein ist mit seinem Schul- und Kindergartenkomplex in Port-au-Prince direkt von der größten Erdbebenkatastrophe seit Bestehen der Vereinten Nationen betroffen. Nach den vorliegenden Informationen kamen rund 500 Kinder und 200 Erwachsene ums Leben, und die Gebäude wurden durch das Erdbeben völlig zerstört. Dr. Gierden-Jülich: „Dies ist ein trauriges Kapitel in der Geschichte des Einsatzes von Don Bosco in der Dritten Welt. Ich ermutige den Don Bosco-Club in seinem Engagement in Haiti gerade jetzt nicht nachzulassen. Sie werden gebraucht!“

Über die Erdbebenkatastrophe sollte die vorbildliche Arbeit, die der Verein auch hierzulande für junge Menschen leistet, nicht in Vergessenheit geraten. In seinen vier nordrhein-westfälischen Einrichtungen in Bonn, Essen, Köln und Neunkirchen unterstützt der Club Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien.

Dr. Marion Gierden-Jülich wies vor allem auf die schwierige Aufgabe der Armutsbekämpfung hin: „Dass wir auch in unserem reichen Land Kinderarmut erleben, darf uns nicht ruhen lassen. Organisationen wie der Don Bosco-Club, die sich dieser jungen Menschen annehmen, sind wichtige Partner, die auf unsere Unterstützung zählen können.“

Mit dem Runden Tisch „Kinder in Not“ setzt sich die Landesregierung für mehr Teilhabe und Chancengerechtigkeit für alle Kinder in Nordrhein-Westfalen ein. Zu den Maßnahmen der Landesregierung im Rahmen der Präventionsarbeit und der frühen Förderung gehören die Verbesserung der frühkindlichen Bildung in Kindertageseinrichtungen, die Schaffung von Familienzentren und die Sprachförderung. Die Landesregierung stellt darüber hinaus mit dem Kinder- und Jugendförderplan des Landes hierfür jährlich rund 80 Millionen Euro bereit.

„Wer Armut wirksam bekämpfen will, der muss jungen Menschen die Teilhabe an Bildung ermöglichen. Daher setzt die Landesregierung auf eine individuelle Bildungsförderung von Anfang an“, so Dr. Gierden-Jülich.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211 8618 4338.

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