25 Städte und Kreise erhalten Auszeichnung als Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen – Sonderpreise in sechs Kategorien

20. März 2013

25 Städte und Kreise erhalten Auszeichnung als Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen – Sonderpreise in sechs Kategorien

Die Entscheidung der Jury steht fest: 25 Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen erhalten für ihr kommunales Europa-Engagement die Auszeichnung „Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen“. Darüber hinaus werden Sonderpreise in sechs Kategorien verliehen. Die Landesregierung vergibt die Auszeichnung in diesem Jahr zum ersten Mal. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Europaministerin Angelica Schwall-Düren übergeben die Auszeichnungen bei einer Feierstunde am 12. April im Düsseldorfer Museum Kunstpalast an die Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen.

Presseinformation – 239/3/2013                                       Düsseldorf, 20. März 2013

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Die Entscheidung der Jury steht fest: 25 Städte und Kreise in Nordrhein-Westfalen erhalten für ihr kommunales Europa-Engagement die Auszeichnung „Europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen“. Darüber hinaus werden Sonderpreise in sechs Kategorien verliehen. Die Landesregierung vergibt die Auszeichnung in diesem Jahr zum ersten Mal. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Europaministerin Angelica Schwall-Düren übergeben die Auszeichnungen bei einer Feierstunde am 12. April im Düsseldorfer Museum Kunstpalast an die Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen.

Ministerin Schwall-Düren: „Diese Auszeichnung macht nun auch nach außen sichtbar, mit welch großem Engagement sich die Kommen in NRW für Europa einsetzen. Denn Europa ist die Gemeinschaft aller Europäerinnen und Europäer. Europa fängt vor Ort an.“

Ausgezeichnet werden:

•         bei den Kreisen: Kreis Lippe, Rhein-Kreis Neuss, Kreis Steinfurt, Rhein-Sieg-Kreis und die Städteregion Aachen.

•         bei den kreisfreien Städten: Aachen, Bonn, Essen, Hagen, Köln und Leverkusen.

•         bei den kreisangehörigen Städten und Gemeinden: Brilon, Detmold, Eschweiler, Gütersloh, Herten, Herzogenrath, Iserlohn, Lünen, Paderborn, Rheine, Unna, Versmold, Warstein und Wassenberg.


Sonderpreise:

•         Der Sonderpreis in der Kategorie „Kommunizieren“ geht an  die Stadt Gütersloh für ihre beispielhafte europapolitische Öffentlichkeitsarbeit.

•         Der Sonderpreis in der Kategorie „Vernetzen und Mitreden“ geht nach Herzogenrath für die hervorragende europäische Netzwerkarbeit dieser Kommune.

•         Der Sonderpreis in der Kategorie „Organisieren“ wird der Stadt Essen für ihre umfassende und innovative europäische Bildungsarbeit verliehen.

•         Der Sonderpreis in der Kategorie „Gestalten“ wird der Stadt Lünen für eine besonders zukunftsweisende Europastrategie zuerkannt.

•         Den Sonderpreis in der Kategorie „Vernetzen und Interessen vertreten“ erhält die Stadt Köln aufgrund ihrer wegweisenden und innovativen Strategie zur kommunalen Interessenvertretung.

•         Den Sonderpreis in der Kategorie „Leben und Lernen“ teilen sich die Gemeinden Bergkamen, Gladbeck, Harsewinkel, Heiligenhaus, Herzebrock-Clarholz, Meinerzhagen, Rheda-Wiedenbrück, Siegburg und Warendorf für ihre besonders gute europäische und internationale Jugendarbeit.

Die Auszeichnung wurde von der Landesregierung gemeinsam mit der Regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn und der Bertelsmann Stiftung entwickelt und soll künftig jährlich vergeben werden.

Eine Jury bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der kommunalen Spitzenverbände, des Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), der Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn und der Landesregierung hatte das Europa-Engagement der Kommunen bewertet, die sich um die Auszeichnung beworben hatten.

Gute Beispiele der praktischen kommunalen Europaarbeit werden nach der Auszeichnung im April auf dem Portal www.europaaktivekommune.nrw.de veröffentlicht.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de

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