25 Jahre Landesgartenschauen in Nordrhein-Westfalen

23. März 2010

25 Jahre Landesgartenschauen in Nordrhein-Westfalen: Ausstellung im Umweltministerium eröffnet

Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen zeigt die Erfolgsgeschichte der Landesgartenschauen. Staatssekretär Dr. Alexander Schink hat die Ausstellung „25 Jahre Landesgartenschauen in NRW“ eröffnet.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit:

Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen zeigt die Erfolgsgeschichte der Landesgartenschauen. Staatssekretär Dr. Alexander Schink hat heute (23. März 2010) die Ausstellung „25 Jahre Landesgartenschauen in NRW“ eröffnet. „Landesgartenschauen in Nordrhein-Westfalen sind von bleibendem Wert, weil sie nachhaltige Verbesserungen für die Städte und ihre Einwohner bringen“, sagte Schink im Umweltministerium an der Schwannstraße 3 in Düsseldorf. Sie seien starke Identifikationsprojekte für die Bürgerinnen und Bürger und bewegten die Menschen über die Ausstellungszeit hinaus.

Die Landesregierung fördert die Landesgartenschauen und die nachhaltige Veränderung der ausrichtenden Städte. Entsprechend zeigt die Ausstellung sowohl Informationen über die Gartenschauen und ihre Partner als auch das besondere Verfahren der Bewerbung. Der Erfolg zeigt sich auch an der Besucherresonanz: Viele Gartenschauen haben mehr als eine halbe Million Gäste angelockt – einige auch deutlich mehr als eine Million. Und die Geschichte der Landesgartenschauen in Nordrhein-Westfalen wird weitergeschrieben. In diesem Jahr wird ab dem 17. April die Stadt Hemer im Sauerland für ein halbes Jahr Gastgeber sein und mit dem „Zauber der Verwandlung“ zeigen, wie aus einem ehemaligen Bundeswehrgelände eine blühende Landschaft werden konnte. Im Jahr 2014 wird dann Zülpich folgen.

Die Landesgartenschauen in Nordrhein-Westfalen:

1984: Hamm
1988: Rheda-Wiedenbrück                                      
1992: Mülheim an der Ruhr
1994: Paderborn
1995: Grevenbroich
1996: Lünen
1998: Jülich
1999: Oberhausen
2000: Bad Oeynhausen
2001: Oelde
2002: Schloss Dyck (Jüchen)
2003: Gronau/Losser
2005: Leverkusen
2008: Rietberg
2010: Hemer
2014: Zülpich

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566 748 (Stephan Malessa).

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