24-Stunden-Blitz-Marathon der NRW-Polizei trotzt dem Frost

9. Februar 2012

24-Stunden-Blitz-Marathon der NRW-Polizei trotzt dem Frost / Innenminister Jäger: Genügend Messgeräte im Einsatz

Die NRW-Polizei wird wie geplant am Freitagmorgen ab 6.00 Uhr den 24-Stunden-Blitz-Marathon starten. Die Polizisten verfügen über genügend Radarmessgeräte in Streifenwagen, die auch bei Temperaturen unter -10 Grad Celsius fehlerfrei funktionieren. Das erklärte Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf und betonte: „Die Aktion ist Teil der im November gestarteten Kampagne ‚Brems Dich - rette Leben!’ der NRW-Polizei gegen die bundesweit steigende Zahl von Geschwindigkeitsunfällen. Seitdem kontrollieren die Polizeibehörden im Land intensiver. Wir müssen es in die Köpfe kriegen: Jeder Tote bedeutet Leid für mehr als 100 Menschen“, betonte Jäger.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Die NRW-Polizei wird wie geplant am Freitagmorgen ab 6.00 Uhr den 24-Stunden-Blitz-Marathon starten. Die Polizisten verfügen über genügend Radarmessgeräte in Streifenwagen, die auch bei Temperaturen unter -10 Grad Celsius fehlerfrei funktionieren. Das erklärte Innenminister Ralf Jäger in Düsseldorf und betonte: „Die Aktion ist Teil der im November gestarteten Kampagne ‚Brems Dich - rette Leben!’ der NRW-Polizei gegen die bundesweit steigende Zahl von Geschwindigkeitsunfällen. Seitdem kontrollieren die Polizeibehörden im Land intensiver. Wir müssen es in die Köpfe kriegen: Jeder Tote bedeutet Leid für mehr als 100 Menschen“, betonte Jäger.

Die 1.400 Kontrollstellen werden von den Polizeibehörden veröffentlicht. Die Erfahrungen der Polizei haben gezeigt, dass sich hierdurch das Verhalten der Autofahrer positiv beeinflussen lässt. „Unser Ziel sind nicht mehr Knöllchen, sondern mehr Sicherheit im Straßenverkehr“, sagte Jäger.

Die Kampagne „Brems Dich - rette Leben!“ ist langfristig angelegt, um das Geschwindigkeitsniveau nachhaltig zu verringern. Das ist dort nötig, wo Fußgänger und Radfahrer besonders gefährdet sind und wo gerast wird. Die örtlichen Polizeibehörden kennen diese Stellen. Genau hier werden die Polizisten auch zukünftig schwerpunktmäßig Geschwindigkeitskontrollen durchführen. „Dies ist zugleich eine klare Ausweitung der Flexibilität und Verantwortung der Polizeibehörden vor Ort“, erklärte der Minister.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon 0211 871-2300.

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