2,4 Milliarden Euro für Wachstum und Beschäftigung in NRW: Neue EU- Förderperiode für Regionalfonds beginnt 2014

18. März 2014

2,4 Milliarden Euro für Wachstum und Beschäftigung in NRW: Neue EU- Förderperiode für Regionalfonds beginnt 2014 / Minister Duin: Innovationen, Klimaschutz, Kommunen und Mittelstand werden vom NRW-EFRE-Programm profitieren

Nordrhein-Westfalen konzentriert sich in der Förderperiode 2014 bis 2020 des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) auf die Schwerpunkte Innovationen, Mittelstand, Klimaschutz und Kommunen. Das teilte Wirtschaftsminister Garrelt Duin bei der Vorstellung des so genannten Operationellen Programms (OP) in Düsseldorf mit. Insgesamt stehen rund 2,4 Milliarden Euro bis 2020 zur Verfügung, die Hälfte davon wird aus EU-Mitteln bereitgestellt.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Nordrhein-Westfalen konzentriert sich in der Förderperiode 2014-2020 des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) auf die Schwerpunkte Innovationen, Mittelstand, Klimaschutz und Kommunen. Das teilte Wirtschaftsminister Garrelt Duin bei der Vorstellung des so genannten Operationellen Programms (OP) in Düsseldorf mit. Insgesamt stehen rund 2,4 Milliarden Euro bis 2020 zur Verfügung, die Hälfte davon wird aus EU-Mitteln bereitgestellt.

Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Das Programm Wachstum und Beschäftigung ist das wichtigste wirtschafts- und strukturpolitische Instrument in NRW in den nächsten Jahren. Wir wollen es nutzen, um insbesondere unsere mittelständische Wirtschaft voranzubringen, Innovationen in wichtigen Leitmärkten zu unterstützen, den Klimaschutz und benachteiligte Stadtteile zu fördern. Bei der Auswahl der Projekte steht die Qualität im Vordergrund. Wir wollen über Wettbewerbe die besten Ideen unterstützen. “

Das NRW/EU-Programm Wachstum und Beschäftigung konkretisiert die Ziele des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung für das Land Nordrhein-Westfalen. In einem landesweiten Abstimmungsprozess sind vier Förderschwerpunkte festgelegt worden: Innovation, Klimaschutz, Stadtentwicklung/Prävention und Mittelstandsförderung. Die Mittel stehen für alle Regionen des Landes zur Verfügung und werden vornehmlich über Wettbewerbe verteilt.

Nach Freigabe des Programms durch die EU werden voraussichtlich ab September 2014 sukzessive Projektaufrufe gestartet

  •  zum Thema „Quartiersentwicklung / Prävention“
  •  an die Regionen des Landes und
  •  zu den acht Leitmärkten
  1. Maschinen und Anlagenbau/Produktionstechnik
  2. Neue Werkstoffe
  3. Mobilität und Logistik
  4. Informations- und Kommunikationswirtschaft
  5. Energie- und Umweltwirtschaft Medien und Kreativwirtschaft
  6. Gesundheit Life Sciences

Für innovative Projekte in diesen zukunftsträchtigen Leitmärkten, in denen NRW besondere Spezialisierungsvorteile aufweisen kann, sind insgesamt rund 930 Millionen Euro vorgesehen. Im neuen Schwerpunkt Klimaschutz und Ökologie sollen knapp 600 Millionen Euro eingesetzt werden. Fast 500 Millionen Euro stehen für Stadtentwicklung und Prävention zur Verfügung; etwa 350 Millionen sind ausschließlich für die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen reserviert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wirtschaft.nrw.de
im Anhang an diese Pressemitteilung und unter www.ziel2.nrw.de.

Pressekontakt: Mirjam.Grotjahn@mweimh.nrw.de, Telefon: 0211/61772-124.

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