24 Hochschulanträge für Forschungs­kooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten

1. Juni 2012

24 Hochschulanträge für Forschungs­kooperationen zwischen Fachhochschulen und Universitäten in NRW / Große Nachfrage beim Förderprogramm für kooperative Promotio­nen

Insgesamt 24 Anträge sind bei dem erstmals ausgelobten Landespro­gramm „NRW.Forschungskooperationen“ eingegangen. Das Förderpro­gramm des Wissenschaftsministeriums unterstützt Forschungsver­bünde, die besonders guten Absolventinnen und Absolventen eine Per­spektive auf eine Promotion bieten wollen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Insgesamt 24 Anträge sind bei dem erstmals ausgelobten Landespro­gramm „NRW.Forschungskooperationen“ eingegangen. Das Förderpro­gramm des Wissenschaftsministeriums unterstützt Forschungsver­bünde, die besonders guten Absolventinnen und Absolventen eine Per­spektive auf eine Promotion bieten wollen. Beteiligt haben sich unter anderem alle staatlichen Fachhochschulen sowie elf der 14 Universitä­ten. In der Regel wurde ein Antrag von einem Konsortium aus zwei oder drei NRW-Hochschulen gestellt. „Die hohe Resonanz aus den Hoch­schulen bestärkt uns, die Kooperation von Universitäten und Fachhoch­schulen im Forschungsbereich zu verbessern und die Fachhochschul­forschung zu stärken“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Bis zum Jahr 2015 stellt das Wissenschaftsministerium rund zwölf Milli­onen Euro für das Programm zur Verfügung. Welche Hochschulen mit ihren Kooperationsvorhaben überzeugen können, soll bis zum Spät­sommer feststehen. Starttermin für die Kooperationsvorhaben ist das Wintersemester 2012/13.

Das Förderprogramm ist Teil des Maßnahmenpakets zur Stärkung der Fachhochschulen, das Wissenschaftsministerin Schulze anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen im Herbst 2011 vorgestellt hatte. Die Fachhochschulen besitzen im Gegen­satz zu den Universitäten kein eigenständiges Promotionsrecht. Daher kommt der verbesserten Zusammenarbeit zwischen den beiden Hoch­schultypen auf diesem Gebiet eine große Bedeutung zu.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wissenschaft.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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