22 neue Europaschulen in Nordrhein-Westfalen

20. März 2009

22 neue Europaschulen in Nordrhein-Westfalen

Die Europa-Bildung an den Schulen Nordrhein-Westfalens wird immer beliebter: 22 weitere Schulen konnten die Kriterien als Europaschule erfolgreich erfüllen und wurden heute Mittag an der Europaschule „Ge­schwister-Scholl-Gymnasium“ in Unna ausgezeichnet. Damit gibt es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 81 Europaschulen, so viel wie in keinem anderen Bundesland.

Die Ministerin für Schule und Weiterbildung und der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und teilen mit:

Die Europa-Bildung an den Schulen Nordrhein-Westfalens wird immer beliebter: 22 weitere Schulen konnten die Kriterien als Europaschule erfolgreich erfüllen und wurden heute Mittag an der Europaschule „Ge­schwister-Scholl-Gymnasium“ in Unna ausgezeichnet. Damit gibt es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 81 Europaschulen, so viel wie in keinem anderen Bundesland. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Zum ersten Mal wurden auch zwei Hauptschulen zertifiziert.

Europa-Staatssekretär Michael Mertes zeichnete die neuen Europa­schulen im Rahmen einer Feierstunde aus. Dabei begrüßte er insbe­sondere die Zertifizierung der beiden Hauptschulen: „Die Landesregie­rung möchte, dass Schulen aller Formen sich als Europaschulen qualifi­zieren“, so der Staatssekretär.

Europaschulen fördern zweisprachige Unterrichtsangebote, unterstützen internationale Projektpartnerschaften, ermöglichen Praktika im europäi­schen Ausland und bieten im Vergleich zu anderen Schulen ihrer Form mehr Fremdsprachenunterricht an. Außerdem werden Inhalte mit euro­päischem Bezug in den Unterricht integriert und das interkulturelle Ver­ständnis gefördert.

Schulministerin Sommer erklärt: „Wir müssen unsere europäischen Nachbarn gut kennen und verstehen lernen. Die Europaschulen in Nord­rhein-Westfalen folgen diesem Gedanken und füllen ihn mit Leben. Ich wünsche mir, dass von der heutigen Veranstaltung das Signal ausgeht: Immer mehr Schulen in unserem Land sind auf dem Weg nach Europa.“

Wie elementar wichtig das Wissen um europapolitische Zusammen­hänge sei, zeige sich gerade in diesen Tagen, sagte Staatssekretär Mertes. „Nur gemeinsam werden wir in Europa die Wirtschafts- und Fi­nanzkrise meistern können. Dabei sind wir vor allem angewiesen auf eine funktionstüchtige Europäische Union und einen funktionierenden Binnenmarkt, der uns vor nationalstaatlichem Protektionismus und sei­nen schädlichen Wirkungen bewahrt.“

Fotos von jeder anwesenden Schule und Schülergruppe stehen ab 16 Uhr als Download auf der Internetseite des Ministers unter www.europa.nrw.de oder über Manuela.Stach@stk.nrw.de kostenfrei zur Verfügung.

 

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