2009: Zahl der Einbürgerungen in Nordrhein-Westfalen stabil

31. Mai 2010

2009: Zahl der Einbürgerungen in Nordrhein-Westfalen stabil

Nachdem die Einbürgerungszahlen in Nordrhein-Westfalen seit 2006 kontinuierlich gesunken sind, konnte 2009 erstmals wieder ein leichter Anstieg verzeichnet werden. "Ich freue mich, dass es wieder mehr Einbürgerungen in Nordrhein-Westfalen gibt", sagt der Integrationsbeauftragte Thomas Kufen.

Der Integrationsbeauftragte der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, teilt mit:

"Nachdem die Einbürgerungszahlen in Nordrhein-Westfalen seit 2006 kontinuierlich gesunken sind, konnte 2009 erstmals wieder ein leichter Anstieg verzeichnet werden. 26.355 Personen haben sich im vergan­genen Jahr in Nordrhein-Westfalen einbürgern lassen. Ich freue mich, dass es wieder mehr Einbürgerungen in Nordrhein-Westfalen gibt. Denn gut integrierte, eingebürgerte Zuwanderer sind ein echtes Zukunfts­potenzial für unsere Gesellschaft", meldet der Integrationsbeauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung startete Ende 2008 die Einbürgerungskampagne 'Nordrhein-Westfalen: Hier sind wir zuhause!'. "Im Rahmen der Kampagne haben wir landesweit rund 50 Informations­veranstaltungen zur Einbürgerung durchgeführt und standen auch für Einzelanfragen zur Verfügung. Viele Ungewissheiten und offene Fragen konnten dadurch geklärt werden. Die nun veröffentlichten Zahlen machen Hoffnung, dass wir den kontinuierlichen Abwärtstrend mit Hilfe der Kampagne stoppen konnten", betont Thomas Kufen.

Die drei größten Gruppen eingebürgerter Personen besaßen vorher die türkische, irakische oder marokkanische Staatsangehörigkeit. Fast die Hälfte der neu Eingebürgerten sind zwischen 23 und 45 Jahren alt. "Dies zeigt, dass Eingebürgerte ein großes Zukunftspotential sind", ergänzt der Integrationsbeauftragte der Landesregierung.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro des Integrationsbeauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen, Telefon 0211 8618-3336, Telefax 0211 8618-53336, thomas.kufen@mgffi.nrw.de

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