Schülerkalender 2010/11: „20 Jahre Wiedervereinigung“

9. Juli 2010

„20 Jahre Wiedervereinigung“: Präsentation des Schülerkalenders 2010/11 in Düsseldorf

Die Schülerinnen und Schüler des Erzbischöflichen St.-Ursula-Gymna­siums präsentierten den Schülerkalender des Jah­res 2010/11 in Düsseldorf.

Die Landeszentrale für politische Bildung teilt mit:

Die Schülerinnen und Schüler des Erzbischöflichen St.-Ursula-Gymna­siums präsentierten heute (9. Juli 2010) den Schülerkalender des Jah­res 2010/11 in Düsseldorf. "Der Schülerkalender 2010/11 mit dem Titel '20 Jahre Wiedervereinigung' bringt dem Betrachter die historische Be­deutung von Mauerfall und Wiedervereinigung näher. Die Oberstufen­schüler haben auf zwölf Kalenderblättern die wichtigsten Ereignisse des jüngsten Zeitgeschehens zusammengefasst und visualisiert", so Maria Springenberg-Eich, Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen.

Zum Thema "20 Jahre Wiedervereinigung" haben 41 Gymnasiasten des Erzbischöflichen St.-Ursula-Gymnasiums ein Konzept entworfen und dieses gestalterisch umgesetzt. Initiator des Projekts war die Katholi­sche Kirchengemeinde Herz Jesu in Wuppertal. Unterstützung in der Konzeptions- und Gestaltungsphase gab es von der Landes-zentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen. Die zwölf Kalenderblätter zei­gen Ereignisse, wie die Grenzöffnung in Ungarn, überfüllte Botschaften der Bundesrepublik Deutschland oder die Montagsdemonstration in Leipzig.

Die 41 Gymnasiasten haben die Auswahl der Monatsbilder selbst ge­troffen und erläuternde Texte erarbeitet, die auf der Rückseite der Ka­lenderblätter zu finden sind. Ziel war es, die Fakten im Schülerkalender informativ und zugleich interessant darzustellen. Die, auf den histori­schen Aufnahmen dokumentierten Ereignisse sind mit Kommentaren von Zeitzeugen versehen. Eine Auflage von rund 10.000 Exemplaren des Kalenders soll an allen weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen verteilt werden.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an das Büro der Landeszentrale für politische Bildung, Lydia Anita Jendryschik, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 0211 8618-4652.

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