2. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik

28. August 2009

2. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik - Minister Laschet: „Nordrhein-Westfalen spielt federführende Rolle bei der Neugestaltung der Entwicklungszusammenarbeit“

„Die 2. Bonner Konferenz zur Entwicklungspolitik hat gezeigt, dass Nordrhein-Westfalen bei der Neugestaltung der subnationalen Entwicklungszusammenarbeit eine federführende Rolle spielt“, bilan­zierte Minister Laschet.

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit:

„Die 2. Bonner Konferenz zur Entwicklungspolitik hat gezeigt, dass Nordrhein-Westfalen bei der Neugestaltung der subnationalen Entwicklungszusammenarbeit eine federführende Rolle spielt. Mit der Konferenz haben wir die Diskussion auf internationalem Niveau vorangetrieben und das Profil der Entwicklungszusammenarbeit der Länder, Regionen und Kommunen geschärft. Dabei hat uns das große Interesse ausländi­scher Gäste an der Konferenz in unseren Bemühungen bestärkt“, bilan­zierte Minister Armin Laschet heute (28. August 2009) die zwei Tage der 2. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik. 

Die Konferenz habe gezeigt, so der Minister weiter, dass ein besonde­res Potenzial in der Zusammenarbeit mit Migranten-Organisationen liegt: „Menschen mit afrikanischer Zuwanderungsgeschichte können wichtige Brückenbauer für unsere Zusammenarbeit mit Afrika sein. Da­her wollen wir unsere Kooperation mit diesen Initiativen weiterhin stär­ken.“

Dem Plädoyer des Bundespräsidenten - der die Konferenz mit eröffnete - für Entwicklungspartnerschaften zwischen Europa und Afrika schlos­sen sich hochkarätige internationale Gäste an: Seine Majestät Otumfuo Nana Osei Tutu II, König des Ashantireiches (Ghana), Helen Zille, Mi­nisterpräsidentin der Provinz Western Cape (Südafrika) und Jabulani Lukas Mahlangu, Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Umwelt und Tourismus der Provinz Mpumalanga (Südafrika).

Rund 700 Besucher nahmen an der zweitägigen Konferenz, die vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Lan­des Nordrhein-Westfalen initiiert wurde, teil. Mitveranstalter waren der UN-Standort Bonn, das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), der Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungs-organisatio­nen (VENRO) und die KfW-Entwicklungsbank. Kooperationspartner war die EADI (European Association of Development Research and Training Institute).

Die Bonner Konferenz, die 2007 ins Leben gerufen wurde und in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfand, wird alle zwei Jahre in der Bundesstadt Bonn veranstaltet. „Mit der Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik ist es uns gelungen, ein Forum für hochkarätigen Austausch über aktuelle entwicklungspolitische Themen zu schaffen. Diese Möglichkeit soll auch künftig für die Diskussion neuer Trends und als Impulsgeber erhalten bleiben“, bestätigte Minister Laschet. Nordrhein-Westfalen sei ein Land des Nord-Süd-Dialogs mit dem einzigen Sitz der Vereinten Nationen in Deutschland. Dieses Profil müsse gestärkt werden, so Laschet weiter.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Telefon 0211/8618-4338.

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