16 Nachwuchsforscherinnen und -forscher konkurrieren um Fördergeld zum Aufbau einer eigenen Forschergruppe

12. Juli 2012

16 Nachwuchsforscherinnen und -forscher konkurrieren um Fördergeld zum Aufbau einer eigenen Forschergruppe

Heute beginnt in Düsseldorf das zweitägige Auswahlsymposium für das NRW-Rückkehrerprogramm. Drei junge Forscherinnen oder Forscher haben die Chance, mit einer Förderung des Landes eine eigene Forschergruppe an einer nordrhein-westfälischen Hochschule ihrer Wahl aufzubauen.

Rückkehrerprogramm NRW: Zweitägiges Auswahlsymposium in Düsseldorf

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Heute beginnt in Düsseldorf das zweitägige Auswahlsymposium für das NRW-Rückkehrerprogramm. Drei junge Forscherinnen oder Forscher haben die Chance, mit einer Förderung des Landes eine eigene Forschergruppe an einer nordrhein-westfälischen Hochschule ihrer Wahl aufzubauen. Dafür erhalten sie über fünf Jahre jeweils bis zu 1,25 Millionen Euro. „Ein Forschungsaufenthalt im Ausland ist wichtig für eine akademische Karriere. Damit daraus keine Einbahnstraße wird, wollen wir mit attraktiven Angeboten gute Nachwuchsforscherinnen und -forscher für Nordrhein-Westfalen zurückgewinnen“, sagte Ministerin Schulze in Düsseldorf.

Voraussetzung für eine Bewerbung in dem Landesprogramm ist eine mindestens zweijährige Forschungstätigkeit im Ausland und ein herausragendes wissenschaftliches Profil. Knapp 50 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus zwölf Ländern hatten sich an der Ausschreibung beteiligt. Die aktuelle Ausschreibung richtete sich ausschließlich an Lebenswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Die Jury hat 16 Bewerberinnen und Bewerber zu dem zweitägigen Auswahlsymposium nach Düsseldorf eingeladen. Die drei besten Nachwuchsforscherinnen und -forscher haben in einem zweiten Schritt in den kommenden Monaten die Chance, eine nordrhein-westfälische Universität auszuwählen, an der sie ihre Forschergruppe aufbauen wollen. Voraussichtlich ab Mitte 2013 werden die Rückkehrerinnen und Rückkehrer an einer NRW-Hochschule forschen.

Das Rückkehrerprogramm ist Teil der gezielten Nachwuchsförderung des Landes, zu der auch das „Junge Kolleg“ an der Akademie der Wissenschaften und die Doktorandenausbildung an den Forschungsschulen gehören.

Mehr zu dem Rückkehrerprogramm unter www.wissenschaft.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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