1.400 neue Polizisten vereidigt

26. März 2012

1.400 neue Polizisten vereidigt - Höchststand seit 15 Jahren / Ministerpräsidentin Kraft: Polizisten übernehmen besondere Verantwortung im Rechtsstaat / Minister Jäger: NRW-Polizei setzt verstärkt auf qualifizierten Nachwuchs

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Innenminister Ralf Jäger vereidigten gemeinsam in Köln 1.400 angehende Polizistinnen und Polizisten.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Innenminister Ralf Jäger vereidigten gemeinsam in Köln 1.400 angehende Polizistinnen und Polizisten. „Die jungen Berufseinsteiger übernehmen besondere Ver­antwortung für die demokratische und rechtsstaatliche Ordnung. Es ist eine wichtige und zugleich spannende Aufgabe, die ein hohes Maß an Flexibilität, Wissen, Können und Pflichterfüllung erfordert“, betonte die Ministerpräsidentin. Im vergangenen Jahr stellte die NRW-Polizei mit 1.400 Anwärtern 300 mehr ein als in den Jahren davor. Das ist die höchste Einstellungszahl seit 15 Jahren. „Mit diesem bundesweit ein­maligen Konzept erreichen wir eine kontinuierliche und nachhaltige Personalverjüngung“, betonte der Innenminister.

Von den heute 1.400 Vereidigten haben 143 einen Migrations­hintergrund, also mehr als zehn Prozent. „Sie sind Vorbilder dafür, dass jeder, unabhängig von seiner Herkunft, die Chance hat, erfolgreich zu sein. Der beste Weg zur Integration führt über Bildung“, hob die Ministerpräsidentin hervor. „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte besitzen durch ihre Sprachkenntnisse und kulturellen Hintergründe be­sondere Kompetenzen. Diese werden im täglichen Polizeidienst immer wichtiger“, erläuterte Jäger. „Deswegen wollen wir ihren Anteil bei der Polizei erhöhen.“

Im September 2012 beginnen weitere 1.400 Neueinsteiger ihre Aus­bildung und verstärken die NRW-Polizei. Die Bewerberzahl lag hierfür bei 8.252. Im Jahr davor waren es 7.530.

Mehr Informationen zum Polizeiberuf gibt es im Internet unter www.polizei.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon 0211 871-2300.

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