12 Sieger im Wettbewerb „Gründung.NRW“

7. April 2009

12 Sieger im Wettbewerb „Gründung.NRW“ / Landesregierung unterstützt die besten Ideen zur Förderung von technologie- und wissensbasierten Gründungen und Unternehmen

Die Landesregierung hilft dabei, die besten Ideen zur Förderung von technologie- und wissensbasierten Gründungen und Unternehmen umzusetzen. Wirtschaftsministerin Thoben und Innovationsminister Pinkwart gaben dazu heute in Düsseldorf die Gewinner des Wettbewerbes „Gründung.NRW“ bekannt.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie und das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilen mit:

Die Landesregierung hilft dabei, die besten Ideen zur Förderung von technologie- und wissensbasierten Gründungen und Unternehmen um­zusetzen. Wirtschaftsministerin Christa Thoben und Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart gaben dazu heute in Düsseldorf die Gewinner des Wettbewerbes „Gründung.NRW“ bekannt. Zwölf Projektteams er­halten nun die Möglichkeit, ihre Ideen in die Praxis umzusetzen. Die Teams kommen aus Aachen, Bielefeld, Bochum, Detmold, Dortmund, Duisburg, Euskirchen, Gummersbach, Hamm, Höxter, Hürth, Köln, Lü­nen, Paderborn, Witten und Wuppertal.

Der Wettbewerb wurde gemeinsam vom Wirtschaftsministerium und vom Innovationsministerium des Landes ausgelobt und hat ein Förder­volumen von sechs Millionen Euro. Insgesamt wurden 26 Projektideen zum Wettbewerb eingereicht.

Ministerin Christa Thoben wertete die hohe Anzahl der qualifizierten Wettbewerbsbeiträge als einen großen Erfolg: „Die jetzt ausgewählten Projekte können dazu beitragen, das Gründungsgeschehen im High­tech-Bereich stärker zu aktivieren. Dies ist dringend notwendig, denn insbesondere bei den Hochqualifizierten ist die Neigung zur Selbststän­digkeit eher gering ausgeprägt. Dabei besitzen oftmals gerade diese besonders gute Voraussetzungen ein Unternehmen aufzubauen“, er­klärte die Ministerin.

Innovationsminister Pinkwart betonte: „Wir wollen erreichen, dass Nordrhein-Westfalen zum Innovationsland Nummer eins wird. Dazu ist es ein wichtiger Schritt, dass wir Gründer dabei unterstützen, ihre inno­vativen Ideen hier im Land umzusetzen. Denn besonders solche High­tech-Startups entscheiden im Zeitalter der Hochgeschwindigkeitsgloba­lisierung über die Innovationskraft eines Standortes und sichern damit Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze.“

An dem Wettbewerb konnten sich Hochschulen, Forschungseinrich­tungen, Institutionen, Netzwerke und Unternehmen aus ganz Nord­rhein-Westfalen mit Projektvorschlägen beteiligen. Der Wettbewerb Gründung.NRW ist Teil der Science-to-Business-Strategie der Landes­regierung für die Förderung forschender Unternehmen, unternehmeri­scher Forscher und unternehmerischer Hochschulen.

Eine Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wissen­schaft, von  Beratungs- und Finanzinstitutionen sowie Unternehmern hat die Förderung der Projekte empfohlen, da diese in besonderem Maße einen Beitrag dazu leisten, mehr potenzielle Gründerinnen und Gründer zur unternehmerischen Selbstständigkeit im technologie- und wissens­basierten Bereich zu motivieren. Die Mehrheit der Projekte wird dabei auch Angebote entwickeln, um junge technologie- und wissensbasierte Unternehmen in der kritischen Phase des Wachstums zu begleiten, in der es darum geht, Produkte weiter zu entwickeln bzw. Nachfolgepro­dukte im Markt zu platzieren und eine Anschlussfinanzierung zu reali­sieren.

Wettbewerbe sind fester Bestandteil des EU-NRW Ziel 2-Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung 2007-2013“ (EFRE). Sie sind das zentrale Instrument zur Auswahl von qualitativ hochwertigen, innovativen Fördervorhaben und zur Vergabe der För­dermittel des Programms.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Gewinner des Wettbe­werbs „Gründung.NRW“ finden sich unter Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie und das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie teilen mit:

Die Landesregierung hilft dabei, die besten Ideen zur Förderung von technologie- und wissensbasierten Gründungen und Unternehmen um­zusetzen. Wirtschaftsministerin Christa Thoben und Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart gaben dazu heute in Düsseldorf die Gewinner des Wettbewerbes „Gründung.NRW“ bekannt. Zwölf Projektteams er­halten nun die Möglichkeit, ihre Ideen in die Praxis umzusetzen. Die Teams kommen aus Aachen, Bielefeld, Bochum, Detmold, Dortmund, Duisburg, Euskirchen, Gummersbach, Hamm, Höxter, Hürth, Köln, Lü­nen, Paderborn, Witten und Wuppertal.

Der Wettbewerb wurde gemeinsam vom Wirtschaftsministerium und vom Innovationsministerium des Landes ausgelobt und hat ein Förder­volumen von sechs Millionen Euro. Insgesamt wurden 26 Projektideen zum Wettbewerb eingereicht.

Ministerin Christa Thoben wertete die hohe Anzahl der qualifizierten Wettbewerbsbeiträge als einen großen Erfolg: „Die jetzt ausgewählten Projekte können dazu beitragen, das Gründungsgeschehen im High­tech-Bereich stärker zu aktivieren. Dies ist dringend notwendig, denn insbesondere bei den Hochqualifizierten ist die Neigung zur Selbststän­digkeit eher gering ausgeprägt. Dabei besitzen oftmals gerade diese besonders gute Voraussetzungen ein Unternehmen aufzubauen“, er­klärte die Ministerin.

Innovationsminister Pinkwart betonte: „Wir wollen erreichen, dass Nordrhein-Westfalen zum Innovationsland Nummer eins wird. Dazu ist es ein wichtiger Schritt, dass wir Gründer dabei unterstützen, ihre inno­vativen Ideen hier im Land umzusetzen. Denn besonders solche High­tech-Startups entscheiden im Zeitalter der Hochgeschwindigkeitsgloba­lisierung über die Innovationskraft eines Standortes und sichern damit Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze.“

An dem Wettbewerb konnten sich Hochschulen, Forschungseinrich­tungen, Institutionen, Netzwerke und Unternehmen aus ganz Nord­rhein-Westfalen mit Projektvorschlägen beteiligen. Der Wettbewerb Gründung.NRW ist Teil der Science-to-Business-Strategie der Landes­regierung für die Förderung forschender Unternehmen, unternehmeri­scher Forscher und unternehmerischer Hochschulen.

Eine Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Wissen­schaft, von  Beratungs- und Finanzinstitutionen sowie Unternehmern hat die Förderung der Projekte empfohlen, da diese in besonderem Maße einen Beitrag dazu leisten, mehr potenzielle Gründerinnen und Gründer zur unternehmerischen Selbstständigkeit im technologie- und wissensbasierten Bereich zu motivieren. Die Mehrheit der Projekte wird dabei auch Angebote entwickeln, um junge technologie- und wissensbasierte Unternehmen in der kritischen Phase des Wachstums zu begleiten, in der es darum geht, Produkte weiter zu entwickeln bzw. Nachfolgepro­dukte im Markt zu platzieren und eine Anschlussfinanzierung zu realisieren.

Wettbewerbe sind fester Bestandteil des EU-NRW Ziel 2-Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung 2007-2013“ (EFRE). Sie sind das zentrale Instrument zur Auswahl von qualitativ hochwertigen, innovativen Fördervorhaben und zur Vergabe der För­dermittel des Programms.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Gewinner des Wettbe­werbs „Gründung.NRW“ finden sich unter www.ziel2.nrw.de.

 

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