Modern: Neue Zivilfahrzeuge für NRW-Polizei

11. Oktober 2010

107 neue Zivilfahrzeuge für die NRW-Polizei / Minister Jäger: Moderne Ausstattung für die gute Arbeit der Polizei unverzichtbar

Der Fuhrpark der NRW-Polizei wird weiter verstärkt und modernisiert. Innenminister Ralf Jäger übergab im Opel-Werk Bochum 74 neue zivile Streifenwagen an die Polizeibehörden. „Unsere Polizei steht für Sicherheit und Professionalität. Dazu trägt auch eine moderne Aus­stattung bei“, sagte der Innenminister.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:

Der Fuhrpark der NRW-Polizei wird weiter verstärkt und modernisiert. Innenminister Ralf Jäger übergab heute im Opel-Werk Bochum 74 neue zivile Streifenwagen an die Polizeibehörden. Insgesamt werden bis Ende des Jahres 107 Opel-Fahrzeuge der neuesten Generation im Wert von 2,5 Millionen an die Polizei ausgeliefert. „Unsere Polizei steht für Sicherheit und Professionalität. Dazu trägt auch eine moderne Aus­stattung bei“, sagte der Innenminister.

Die neuen Dienstwagen sind technisch ausgereifte und qualitativ hoch­wertige Fahrzeuge. Sicherheitsaspekte und eine besondere technische Ausstattung mit Funk, mobilem Blaulicht und Anhaltesignal in der Sonnenblende ergänzen die spezielle Ausstattung. Sie erfüllen die speziellen Anforderungen der Polizei. Die neuen Fahrzeuge tragen durch den geringen Treibstoffverbrauch auch zum Klimaschutz bei.

In den kommenden zwei Jahren gibt die Polizei weitere vier Millionen Euro aus, um die zivile Fahrzeugflotte zu erneuern. „Mit der Moder­nisierung des Fuhrparks investieren wir vor allem in unsere Sicherheit und kurbeln darüber hinaus auch noch die deutsche Autoindustrie an“, unterstrich Jäger. „Die Landesregierung ist überzeugt, dass eine moderne Ausstattung für die gute Arbeit unserer Polizei unverzichtbar ist“, erklärte der Minister. „Deshalb investiert das Land jährlich deutlich mehr als 100 Millionen Euro, um die Ausstattung und technische Infrastruktur der Polizei zu verbessern und zu erneuern.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Inneres und Kommunales, Telefon 0211 871-2300.

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