Schulobstprogramm: 106 weitere Schulen ausgewählt

20. Mai 2010

106 weitere Schulen für Teilnahme am EU-Schulobstprogramm ausgewählt

106 weitere Schulen bekommen die Möglichkeit, noch in diesem Jahr am nordrhein-westfälischen Schulobstprogramm teilzunehmen. Ziel des Programms ist es, die gesunde Ernährung von Schülern zu fördern.

Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilen mit:

Weitere 106 Schulen bekommen die Möglichkeit, noch in diesem Jahr am nordrhein-westfälischen Schulobstprogramm teilnehmen zu können. 13 Grund- oder Förderschulen werden zusätzlich bis zum Ende des Schuljahres 2010/2011 in das Programm aufgenommen sowie 93 Schulen vorläufig bis zum Ende dieses Jahres. Insgesamt werden damit im Jahr 2010 rund 20.000 Schüler zusätzlich mit kostenlosem Obst und Gemüse versorgt.

Die Auswahl erfolgt anhand einer Warteliste. Schulen, die sich in der ersten Runde beworben hatten, aber leider nicht berücksichtigt werden konnten, bekommen nun die Möglichkeit ihren Schülerinnen und Schülern eine Extra-Portion Obst- und Gemüse anzubieten. Die Schulen wurden bereits per E-Mail über Ihre Teilnahmemöglichkeit informiert. Erfolgt eine Rückmeldung bis Ende Mai, können die Schulen in das Programm einsteigen. In der ersten Phase hatten sich 760 Schulen beworben aus denen 355 für die Teilnahme am Programm ausgewählt wurden.

Die neu ausgewählten Schulen können auf das bereits bestehende Netz der Lieferanten zurückgreifen, um den passenden Obst- und Gemüsehändler zu finden. Je nach Rückmeldung werden die zusätzlichen Teilnehmer im Laufe der nächsten Wochen auf der Seite www.schulobst.nrw.de veröffentlicht. Sollten angeschriebene Schulen nicht von Ihrer Teilnahmemöglichkeit Gebrauch machen, werden andere Schulen entsprechend der Warteliste nachrücken.

Die Möglichkeit weitere Schulen in das Programm aufzunehmen resultiert aus Neuberechnungen von Schülerzahlen der Jahrgangsstufen eins bis vier an Förderschulen. Davon profitieren die 13 Schulen, die bis zum Ende des Schuljahres 2010/2011 sicher im Programm dabei sind.

Die weiteren 93 Schulen erhalten Gelder aus dem laufenden Haushaltsjahr, die auf das Jahr 2010 begrenzt sind. Da das erste Obst im April ausgeliefert wurde, kann das nicht in Anspruch genommene Geld der ersten vier Monate auf weitere Schulen verteilt werden.

Weitere Informationen zum nordrhein-westfälischen EU-Schulobstprogramm sind zu finden unter www.schulobst.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566 719 (Wilhelm Deitermann).

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