1. Wirtschaftsgipfel zwischen Niederlanden und NRW geplant

30. April 2012

1. Wirtschaftsgipfel zwischen den Niederlanden und NRW geplant / Minister Voigtsberger: Wir wollen die wirtschaftliche Schlagkraft beider Länder erhöhen, gemeinsame Interessen fördern und mögliche Probleme schon im Vorfeld ausräumen

Nach einem Treffen mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Ma­xime Verhagen in Kerkrade hat Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsber­ger angekündigt, die Zusammenarbeit beider Länder ausbauen zu wol­len: „Die Niederlande sind mit Abstand unser wichtigster Handelspart­ner: Mit mehr als 52 Milliarden Euro war der Handel zwischen NRW mit unseren Nachbarn im vergangenen Jahr etwa so groß wie der Handel mit den USA, China und Japan zusammen. Daher wollen wir die Bezie­hungen durch einen niederländisch-nordrhein-westfälischen Wirt­schaftsgipfel noch stärker vertiefen.“

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Nach einem Treffen mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Ma­xime Verhagen in Kerkrade hat Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsber­ger angekündigt, die Zusammenarbeit beider Länder ausbauen zu wol­len: „Die Niederlande sind mit Abstand unser wichtigster Handelspart­ner: Mit mehr als 52 Milliarden Euro war der Handel zwischen NRW mit unseren Nachbarn im vergangenen Jahr etwa so groß wie der Handel mit den USA, China und Japan zusammen. Daher wollen wir die Bezie­hungen durch einen niederländisch-nordrhein-westfälischen Wirt­schaftsgipfel noch stärker vertiefen.“

Um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu verbessern, sollen an dem Kongress Politik und Unternehmen beteiligt werden. Themen könnten die Anerkennung von Berufsabschlüssen, der leichtere Markt­zugang für Produkte, sowie Fragen des Umsatz- und Gewerbesteuer­rechts sein. Dies betrifft unter anderem die rund 3000 niederländischen Unternehmen, die sich in Nordrhein-Westfalen niedergelassen haben.

Darüber hinaus haben sich Wirtschaftsminister Voigtsberger und sein niederländischer Amtskollege Verhagen darauf verständigt, zukünftig Fördermittel der EU auch grenzüberschreitend einsetzen zu wollen. „Bislang fördert Brüssel nur einzelne Projekte, die in einem bestimmten Land verankert sind. Dies ist aus unserer Sicht nicht immer vorteilhaft. Die Niederlande und NRW sind wirtschaftlich derart stark verflochten, dass eine gemein­same Förderung in vielen Bereichen sehr sinnvoll sein kann. Hier muss die EU im wahrsten Sinne ihre eigenen Grenzen überwinden.“

Der erste Wirtschaftsgipfel Niederlande – Nordrhein-Westfalen soll im kommenden Jahr stattfinden. Geplant ist, den Kongress im jährlichen Rhythmus abwechselnd in den Niederlanden und in Nordrhein-Westfa­len durchzuführen.

Pressekontakt:

E-Mail: maik.grimmeck@mwebwv.nrw.de
Telefon 0211/3843-1019

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