Drittbester Betreuungsschlüssel im U3-Bereich

1. Juli 2016

NRW hat bundesweit drittbesten Betreuungsschlüssel im U3-Bereich

Nordrhein-Westfalen hat bundesweit den drittbesten Personalschlüssel im U3-Bereich. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung. Ministerin Kampmann sagte hierzu: "Der Ländermonitor zeigt, dass Nordrhein-Westfalen parallel zu der Aufholjagd beim quantitativen Ausbau auch bei der qualitativen Weiterentwicklung deutlich vorangekommen ist. Das Engagement des Landes seit 2010 macht sich ganz konkret auch beim Personalschlüssel bemerkbar."

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Nordrhein-Westfalen hat bundesweit den drittbesten Personalschlüssel im U3-Bereich. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung. Ministerin Kampmann sagte hierzu: "Der Ländermonitor zeigt, dass Nordrhein-Westfalen parallel zu der Aufholjagd beim quantitativen Ausbau auch bei der qualitativen Weiterentwicklung deutlich vorangekommen ist. Das Engagement des Landes seit 2010 macht sich ganz konkret auch beim Personalschlüssel bemerkbar."

Zum 1. März 2015 hatte NRW nach Baden-Württemberg und Bremen den drittbesten Personalschlüssel bundesweit. "Aber auch beim Personalschlüssel für die überdreijährigen Kinder sind wir seit 2012 deutlich besser geworden" erklärte Ministerin Kampmann weiter. "So kamen vor drei Jahren auf eine Erzieherin noch 9,8 Kinder, zum 1. März 2015 sind es 9,1 Kinder. Mit diesem Personalschlüssel liegen wir damit im Ländervergleich an 7. Stelle. 

Hierfür brauche man weiterhin gut ausgebildetes Personal. Deshalb sei es sehr erfreulich, dass Nordrhein-Westfalen die Ausbildungskapazitäten ebenfalls deutlich gesteigert habe. "Im Vergleich zum Schuljahr 2008/2009 ist die Zahl der Ausbildungsplätze von rund 15.000 auf rund 24.000 und damit um über 50 Prozent gestiegen."
 
Aber man wolle noch besser werden. Denn ein guter Personalschlüssel sei eine der Voraussetzungen dafür, dass die pädagogischen Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen ihren Auftrag der Bildung, Erziehung und Betreuung umsetzen könnten. "Dabei ist zu berücksichtigen, dass Länder und Kommunen bereits die Hauptlast der Kosten für Kindertagesbetreuung tragen. Deshalb muss der Bund hier sein bisheriges Engagement deutlich aufstocken. Gut ist deshalb, dass sich Bund, Länder und Kommunen im November 2014 auf einen Qualitätsentwicklungsprozess verständigt haben."

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