Olympiastützpunkte

Nordrhein-Westfalen verfügt über drei Olympiastützpunkte

Dortmund, Essen und Köln sind Olympiastützpunkte

Olympiastützpunkte sind Betreuungs- und Serviceeinrichtungen für Bundeskaderathletinnen und -athleten sowie deren Trainerinnen und Trainern. Die Landesregierung unterstützt die Arbeit der drei Olympiastützpunkte jährlich mit mehr als einer Million Euro.

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Olympiastützpunkte sind Betreuungs- und Serviceeinrichtungen für Bundeskaderathletinnen und -athleten sowie deren Trainerinnen und Trainer – bei freien Kapazitäten auch für ausgewählte Landeskader. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Sicherstellung der qualitativ hochwertigen komplexen Betreuung der Athletinnen und Athleten und umfasst sportmedizinische, physiotherapeutische, trainings- und bewegungswissenschaftliche, soziale, psychologische und ernährungswissenschaftliche Aspekte.

Gute Rahmenbedingungen für den Spitzensport schaffen

Nordrhein-Westfalen ist eine bedeutende Bühne des internationalen Sports. Seit jeher finden hier Jahr für Jahr Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und andere internationale Sportgroßveranstaltungen statt. Rund 250 Vereine der ersten und zweiten Bundesligen sind in Nordrhein-Westfalen beheimatet, mehr als die Hälfte davon in der Rhein-Ruhr-Region.

Die Olympiastützpunkte koordinieren die Betreuung der mehr als 1.000 Kaderathletinnen und -athleten. Neben den drei Olympiastützpunkten in NRW erhalten die Athletinnen und Athleten des Hochleistungssports Unterstützung in den drei Bundesleistungszentren in Duisburg, Hennef und Warendorf und zahlreichen Landesleistungszentren sowie Bundes- und Landesleistungsstützpunkten.

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