Sport und Gesundheit

Einige Frauen sitzen auf großen Bällen und halten blaue Bälle gestreckt vor sich..

Mit Sport gesund und fit

Sport und Bewegung steigern Lebensqualität und stärken die Gesundheit

Ein wichtiger Faktor für die Gesunderhaltung und Fitness ist regelmäßige körperliche Aktivität. Sport und Bewegung im Rahmen der individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten sind eines der besten Präventionsmittel für ein gesundes und langes Leben.

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Der Sport mit seinen vielfältigen Möglichkeiten leistet verschiedene gesundheitsförderliche Beiträge. Wer sich regelmäßig bewegt, verbessert seine Leistungsfähigkeit, steigert das Wohlbefinden und trägt zu einer höheren Lebensqualität bei. Eine besondere Bedeutung kommt der körperlichen Aktivität für die Vorbeugung von gesundheitlichen Risikofaktoren (z. B. Übergewicht, Bluthochdruck, Stress) und chronischen Krankheiten (z. B. Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, der Stoffwechselfunktion sowie des Bewegungsapparates) zu. Bereits regelmäßige und moderate Bewegung hilft, Krankheiten vorzubeugen oder besser zu bewältigen. Zudem fühlen sich aktive Menschen besser und sind stressresistenter. Durch Sport werden die individuellen Gesundheitsressourcen gestärkt. Diese umfassen die Fähigkeit zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung und Bewältigung alltäglicher Lebenssituationen.

Sportförderung ist immer auch Gesundheitsvorsorge

Für einen gesundheitsorientierten Lebensstil und Spaß an der Bewegung bietet der gemeinwohlorientierte Sport mit seinen flächendeckenden Angeboten und Strukturen die besten Voraussetzungen. Mit dem Programm des Landessportbundes NRW "Bewegt GESUND bleiben in NRW!" ist ein Handlungsrahmen zur systematischen Weiterentwicklung des gesundheitsorientierten Sports in Nordrhein-Westfalen geschaffen. Die Fachverbände und die Stadt- und Kreissportbünde in Nordrhein-Westfalen tragen das Programm im Verbundsystem des gemeinwohlorientierten Sports aktiv mit. Sie setzen es in ihrer Organisation systematisch um und bauen entsprechende vereinsunterstützende Strukturen auf. In Kooperation mit weiteren Partnern werden lokale Sport- und Bewegungsangebote zur Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation stetig ausgebaut.

Der Sportverein ist der kompetente Ansprechpartner vor Ort

Die Sportvereine in NRW verfügen über ein dichtes Netz von qualitätsgeprüften Gesundheitssportangeboten für die Prävention und die Rehabilitation. SPORT PRO GESUNDHEIT ist das Qualitätssiegel für die präventiven Sport- und Bewegungsangebote, das der Landessportbund NRW nur Angeboten verleiht, die strengen Kriterien (z. B. Qualifikation der Übungsleitung) genügen. Auch Rehabilitationssportangebote werden nach verbindlichen Qualitätskriterien zertifiziert. Die Teilnahme wird ärztlich als ergänzende Leistung zur Rehabilitation verordnet und von den Rehabilitationsträgern finanziert.

In NRW gibt es über 6.000 SPORT PRO GESUNDHEIT-Angebote in fünf unterschiedlichen Angebotsbereichen und über 22.000 Rehabilitationssportangebote für rund 30 verschiedene Indikationen. Die wohnortnahen Angebote finden Sie auf der Internetseite Überwinde deinen inneren Schweinehund des Landessportbundes NRW.

5. Regionale Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM Bewegung und Ernährung - im Alltag!

Am 22. November 2012 hatten das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund NRW sowie das Landeszentrum Gesundheit I Gesundheitscampus NRW zur 5. Regionalen Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM "Bewegung und Ernährung - im Alltag!" in die Stadthalle Bonn Bad Godesberg eingeladen. Kooperationspartner waren das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, der Stadtsportbund Bonn e.V. und der KreisSportBund Rhein-Sieg e.V.

"Ausreichend bewegen" und "ausgewogen essen" sind zwei Standbeine, die miteinander zu einem besseren, gesünderen Leben und zu mehr Lebensqualität beitragen können. Beides wirkt zusammen und ergänzt sich. "Bewegung und Ernährung - im Alltag!" war deshalb das Motto der 5. Regionalen Fachkonferenz im Rahmen der Veranstaltungsreihe NRW Bewegt IN FORM.

Im Focus stand das Ziel, Bewegungs- und Ernährungsaspekte in gesundheitsorientierten Aktivitäten und Maßnahmen zusammenzubringen. Daneben galt es, Akteurinnen und Akteure bereits bestehender Projekte und Initiativen zu einer stärkeren Vernetzung zu motivieren, um gemeinsam das Thema Bewegung und Ernährung in den Alltag zu transportieren.

Als Expertinnen und Experten der Praxis konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Anwenderebene aktiv zum Thema Bewegung und Ernährung austauschen und vernetzen, um das gemeinsame Ziel "mehr Bewegung und gesunde Ernährung in NRW" zu erreichen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die engagierte Mitwirkung an der Veranstaltung.

Den Einladungsflyer und das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.

Übersicht der Stände: Standpräsentationen

10.00 Uhr Eröffnung und Begrüßung "Warum Bewegung immer und überall stattfinden muss!" - dem Verschwinden von Bewegung in unserem Alltag gegensteuern   

"Wie stark beeinflussen die Lebenswelten unser Ernährungsverhalten?" - zu einer gesundheitsförderlichen Esskultur im Alltag einladen.   

10.50 Uhr Das Publikum im Dialog

  • mit Univ.-Prof. Dr. Ingo Froböse und Prof. Dr. Barbara Methfessel
    Talk (PDF)

"Was kann ich tun, um mein Bewegungsverhalten zu beeinflussen?"   

  • Dr. Arno Schimpf, Edingen. Psychologe und Sportwissenschaftler
    Vortrag (PDF)

Standpräsentationen (PDF) 14:00 Uhr "Die Stadt als Lebens- und Bewegungsraum" - wie muss eine gesunde und attraktive Alltagmobilität im Quartier aussehen?   

  • Franz Linder, Planerbüro Südstadt / P3 Agentur Köln
    Vortrag (PDF)

"Ihre Ideen in Bewegung"   

  • Kreatives Publikum schafft vielfältige Bewegungs- und vielseitige Ernährungsmöglichkeiten im Alltag

    Teilnehmende kamen zu Wort mit dem Improvisationstheater "Frizzles", Köln

   parallel dazu: "Ein Bild entsteht", Visual Facilitating   

  • Ihre Ideen rund um die Stadt als Lebens- und Bewegungsraum werden in Echtzeit sichtbar gemacht
    Christoph Illigens, Kommunikationslotsen, Köln

   Zusammenfassung und Ausblick (PDF)

4. Regionale Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM: Bewegung und Ernährung - aktiv vernetzen!

World-Café - Vernetzung der Akteurinnen und Akteure auf kommunaler Ebene ist möglich

Am 09. Mai 2012 hatten das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund NRW sowie das Landeszentrum Gesundheit I Gesundheitscampus NRW zur 4. Regionalen Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM "Bewegung und Ernährung - aktiv vernetzen!" in das Dietrich-Keuning-Haus nach Dortmund eingeladen. Kooperationspartner waren das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW und der Stadtsportbund Dortmund.

"Ausreichend bewegen" und "ausgewogen essen" sind zwei Standbeine, die miteinander zu einem besseren, gesünderen Leben und zu mehr Lebensqualität beitragen können. Beides wirkt zusammen und ergänzt sich. Die 4. Regionale Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit der aktiven Vernetzung der Akteurinnen und Akteure von Ort zum Thema "Inhaltliche und Institutionelle Vernetzung" von Bewegung und Ernährung.

Unter Beteiligung von Wissenschaft und Praxis erfuhren über 200 Teilnehmende aus den unterschiedlichen Institutionen, warum aus sport- und ernährungspsychologischer Sicht Appelle und Wissen allein noch keine Verhaltensänderung bewirken und wie wissenschaftliche Handlungsempfehlungen und Beispiele guter Praxis für die verschiedenen Lebenswelten einzuordnen und umzusetzen sind. Daneben galt es, Akteurinnen und Akteure bereits bestehender Projekte und Initiativen zu einer stärkeren Zusammenarbeit zu motivieren.

Mit Hilfe eines World-Cafés zur Vernetzung wurde das Know-How der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Anwenderebene sichtbar gemacht. Als Expertinnen und Experten der Praxis konnten sie sich aktiv zum Thema Bewegung und Ernährung austauschen und vernetzen, um das gemeinsame Ziel "mehr Bewegung und gesunde Ernährung in NRW" zu erreichen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die engagierte Mitwirkung an der Veranstaltung.

Den Einladungsflyer und das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.

Übersicht der Stände: Standpräsentationen

Eröffnung und Begrüßung    "Bewegung und Ernährung" aus Sicht beteiligter Partner    "Bewegung ist mehr als nur kontrollierter Kalorienverbrauch"   

"Esskultur vermitteln - eine unterschätzte Bildungsaufgabe?"   

10:50 Uhr Das Publikum im Dialog mit   

  • Prof. Dr. Klaus Völker und Prof. Dr. Barbara Methfessel
    Talk (PDF)

Talk mit Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
Talk (PDF) "10 cm entscheiden alles!" Ist das Bewegungsverhalten beeinflussbar? / "Methodische Praxis":

Beeinflussung des Verhaltens durch Schulung der mentalen Kompetenz   

  • Dr. Arno Schimpf, Edingen. Psychologe und Sportwissenschaftler, Mental-Coach u.a. Männerhockey-Nationalmannschaft und Olympische Spiele
    Vortrag (PDF)

"Netzwerkstrategien - ein Überblick für die Praxis"   

 Welche Initiativen brauchen wir, um unser Thema weiter voranzubringen?   

  • Florian Grolman, house of competence Organisationsberatung
    Talk (PDF)

Bewegtes Ende der Veranstaltung

3. Regionale Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM Bewegung und Ernährung - in Lebenswelten
Lebensweltenübergänge können gestaltet werden - Vernetzung ist notwendig

Am 23. November 2011 hatten das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund NRW sowie das Strategiezentrum Gesundheit I Gesundheitscampus NRW zur 3. Regionalen Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM "Bewegung und Ernährung - in Lebenswelten!" in die Historische Stadthalle nach Wuppertal eingeladen.

Kooperationspartner waren das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, das Ministerium für Schule und Weiterbildung und der Stadtsportbund Wuppertal.

Um gesundheitsförderliche Verhaltensweisen im täglichen persönlichen Lebensstil zu verankern, müssen auch die Umgebung der Menschen und ihre Lebensverhältnisse mit einbezogen werden. Beides wirkt zusammen und ergänzt sich. Nachhaltige Gesundheitsförderung sollte deshalb primär in den Lebenswelten wie Familie, Kindergarten, Schule, Hochschule, Betrieb oder Verein ansetzen. Die 3. Regionale Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM beschäftigte sich schwerpunktmäßig mit diesem - so genannten - Settingansatz, also mit der Veränderung der Lebenswelten durch niederschwellige systemische Interventionen.

Unter Beteiligung von Wissenschaft und Praxis erfuhren über 250 Teilnehmende aus den unterschiedlichen Institutionen, warum aus sport- und ernährungspsychologischer Sicht Appelle und Wissen allein noch keine Verhaltensänderung bewirken und wie wissenschaftliche Handlungsempfehlungen und Beispiele guter Praxis für die verschiedenen Settings einzuordnen und umzusetzen sind. Eine abschließende Talkrunde zur möglichen Gestaltung von Übergängen zwischen den Lebenswelten, die für einen nachhaltigen Erfolg ebenso wichtig sind, motivierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Anwenderebene, sich stärker zu vernetzen, um das gemeinsame Ziel "mehr Bewegung und gesunde Ernährung in NRW" zu erreichen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die rege Mitwirkung an der Veranstaltung.

Den Einladungsflyer zur Veranstaltung finden Sie hier.  

Um einen Überblick zum Programm zu erhalten, können Sie diesen hier herunterladen: Programmüberblick (PDF)
Begrüßung und Eröffnung Bewegung und Ernährung - in Lebenswelten!   

  • Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
    Grußwort (PDF)

"Essen und Trimmen - beides muss stimmen"   

"Esskultur vermitteln als Bildungsaufgabe?"   

Das Publikum im Dialog mit Prof. Dr. Ingo Froböse und Prof. Dr. Christoph Klotter Talkrunde (PDF) Bewegte Pause mit Ulrich Kuhnt, Rückenschule Hannover "10 cm entscheiden alles!" Ist das Bewegungsverhalten beeinflussbar?   

  • Dr. Arno Schimpf, Edingen (Psychologe und Sportwissenschaftler, Mental-Coach u.a. Männerhockey- und Frauenfußball-Nationalmannschaft)
    Vortrag (PDF)

"Methodische Praxis": Beeinflussung des Verhaltens durch Schulung der mentalen Kompetenz   

  • Dr. Arno Schimpf, Edingen

Markt der Vernetzung - Institutionen stellen sich mit ihren Projekten vor Standpräsentationen (PDF) Forum 1 - Lebenswelt Schule   

Good-practice-Beispiel: "Gesunde Kinder in gesunden Kommunen"   

  • Prof. Dr. Roland Naul, Universität Duisburg-Essen, Willibald Gebhardt Institut
    Präsentation (PDF)

Good-practice-Beispiel: "Gesund und fit im Kreis Olpe"   

Good-practice-Beispiel: "Ganztagsberufsschule in der gesunden Schule"   

Gesunde Pause nach dem Konzept GigS Andrea Bartelds/ Michael Jontzek, Bezirksregierung Münster Forum 2 - Lebenswelt Betrieb   

Good-practice-Beispiel:"Betriebe und Sportvereine - Partner in der Gesundheitsförderung"   

Good-practice-Beispiel: Ganzheitliche Gesundheitsförderung "im Stadtwerke Köln Konzern"   

Talkrunde "Gestaltung von Lebensweltübergängen"   

  • Angelika Burkholz, Märkisches Berufskolleg Unna
  • Volker Schroeder, Stadtverwaltung Wuppertal 
  • Dr. Sideris Karakatsanis, Westdt. Betriebssportverband 
  • Christina Zimmermann, Dt. Gesellschaft für Ernährung
    Talk (PDF)

   Zusammenfassung und Ausblick mit dem Improvisationstheater Frizzles   

  • Olaf Bürger, Katrin Piplies
2. Regionale Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM Bewegung und Ernährung - gezielt!

Zielgruppe passgenau in den Blick nehmen – Erfolgreiche Konferenz

Am 11. März 2011 hatten das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund NRW sowie das Strategiezentrum Gesundheit I Gesundheitscampus NRW zur "2. Regionalen Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM, Bewegung und Ernährung - gezielt !" in die Ravensberger Spinnerei nach Bielefeld eingeladen.

Kooperationspartner waren das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter und der Stadtsportbund Bielefeld. Mit dieser zweiten Veranstaltung einer Veranstaltungsreihe setzte Nordrhein-Westfalen den "Nationalen Aktionsplan IN FORM zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten" auf Landesebene um.

Unter Einbeziehung der Wissenschaft und Praxis erfuhren über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichen Institutionen, warum aus sport- und ernährungspsychologischer Sicht Appelle und Wissen allein noch keine Verhaltensänderung bewirken und wie Handlungsempfehlungen der Wissenschaft und Beispiele guter Praxis für die verschiedenen Zielgruppen einzusetzen sind.

Die Veranstaltung setzte sich außerdem zum Ziel, sich mit anderen Akteurinnen und Akteuren im Handlungsfeld zu vernetzen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die rege Beteiligung an der Veranstaltung!

Um einen Überblick zum Programm zu erhalten, können Sie diesen hier herunterladen: Programmüberblick
  
Begrüßung und Eröffnung   

  • Werner Stürmann, Abteilungsleiter Sport, Sportstätten im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW.
    Lesen Sie das (Grußwort, PDF)
     
  • Detlef Helling, Bürgermeister der Stadt Bielefeld.
    Lesen Sie das (Grußwort, PDF)

Motivation zu ausreichender Bewegung und gesunder Ernährung   

  • Univ.-Prof. mult. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wildor Hollmann, Deutsche Sporthochschule Köln. Interview
  • Lesen Sie das Interview (PDF, 130 KB)

Bewegungs- und Ernährungsverhalten aus Sicht der Wissenschaft und Praxis   

  • Dr. Arno Schimpf, Edingen (Psychologe und Sportwissenschaftler, Mental-Coach u.a. Hockey-Nationalmannschaft, Frauenfußball-Nationalmannschaft)

    Input "Wann ist das Bewegungsverhalten beeinflussbar?" Methodische Praxis: "Beeinflussung des Verhaltens durch Schulung der mentalen Kompetenz" (Aktion mit dem Publikum).
    Lesen Sie den Gesamtvortrag zu beiden Teilen (PDF, 183 KB)

Bewegte Pause mit Ulrich Kuhnt, Hannover Barrieren für die Änderung des Essverhaltens   

  • PD Dr. Thomas Ellrott, Universität Göttingen, Institut für Ernährungspsychologie. Lesen Sie mit freundlicher Genehmigung der Hannoverschen Ärzte-Verlags-Union GmbH aus dem niedersächsischen Ärzteblatt 5/2010, S. 12-14 (PDF, 215 KB)

Markt der Vernetzung - Institutionen stellen sich mit ihren Projekten vor Vernetzung braucht Wissen um Sport- und Ernährungsstrukturen   

  • Interview mit Bärbel Dittrich, Vizepräsidentin 'Breitensport/Sporträume' des Landessportbundes NRW und Lerke Tyra, Referat 'Gesunde Ernährung' im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft Natur- und Verbraucherschutz NRW.
    Lesen Sie das Interview (PDF, 72 KB)

Sport- und Ernährungsstrukturen   

  • Ernährungsstrukturen: Ute Meusel, Verbraucherzentrale NRW.
    Lesen Sie das Vortragsgerüst (PDF, 1,2 MB)

Workshops in Theorie und Praxis - Motto: Bewegung und Ernährung zielgruppenspezifisch    Workshop 1: Zielgruppe Ältere   

Workshop 2: Zielgruppe Erwachsene in der Ausbildungs- und Berufsphase    

  • Katrin Bührmann, Landeskonferenz für den Hochschulsport NRW, und Uli Kussin, Hochschulsport Universität Paderborn.
    Lesen Sie das Vortragsgerüst (PDF, 38,9 MB)

Workshop 3: Zielgruppe Kinder und Jugendliche    

Workshop 4: Zielgruppe Menschen mit Zuwanderungsgeschichte   

Workshop 5: Zielgruppe Männer und Frauen   

  • Christiane Droste und Christian Raschke, Gender+ Berlin. ?
    Lesen Sie das Vortragsgerüst: Teil 1 (PDF, 102 KB) Teil 2 (PDF, 122 KB) Teil 3 (PDF, 130 KB)

Fazit und Ausblick   
Werner Stürmann, Abteilungsleiter Sport, Sportstätten im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW.
Lesen Sie das Schlusswort (PDF, 56 KB)

1. Regionale Fachkonferenz Bewegt IN FORM Bewegung und Ernährung - vernetzt!
Motivation muss positiv sein - Erfolgreiche Konferenz

Am 19. November 2010 hatten das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund NRW sowie das Strategiezentrum Gesundheit I Gesundheitscampus NRW zur „1. Regionalen Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM, Bewegung und Ernährung – vernetzt !“ in das Kreishaus nach Borken eingeladen.

Kooperationspartner waren das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW, der Kreis Borken und der Kreissportbund Borken.

Mit dieser ersten Veranstaltung einer Veranstaltungsreihe setzte Nordrhein-Westfalen den "Nationalen Aktionsplan IN FORM zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten" auf Landesebene um.

Unter Einbeziehung der Wissenschaft diskutierten über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichen Institutionen den Stellenwert von Bewegung und Ernährung, entwickelten Strategien, stellten Good-Practice Beispiele vor und riefen zu einer gezielteren Vernetzung auf.

Das Hauptziel der gemeinsamen Veranstaltung, Initiativen zur Vernetzung aller Einrichtungen im Sport, Gesundheitswesen und Verbraucherschutz anzustoßen, wurde erreicht.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die rege Beteiligung an der Veranstaltung!

Zur weiteren Vernetzung nutzen Sie die Netzwerkliste, in der alle Personen aufgeführt sind, die sich hierzu im Anmeldeverfahren bereit erklärt haben.

 

Begrüßung und Eröffnung   
  • Prof. Klaus Schäfer, Staatsekretär im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
    Grußwort (PDF)
     
  • Bärbel Dittrich, Vizepräsidentin ‚Breitensport/ Sporträume’ des Landessportbundes NRW
    Grußwort (PDF)
     
  • Dr. Ansgar Hörster, Kreisdirektor des Kreises Borken
    Grußwort (PDF)

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über Bewegung und Ernährung sowie der Psychologie der Verhaltensänderung   

Dr. Arno Schimpf, Edingen Psychologe und Sportwissenschaftler, Mental-Coach u.a. Hockey-Nationalmannschaft, Frauenfußball-Nationalmannschaft Input "Sind Bewegungs- und Ernährungsverhalten beeinflussbar?" Methodische Praxis: "Beeinflussung des Verhaltens durch Schulung der mentalen Kompetenz"
Vortrag (PDF)

Sport- und Ernährungsstrukturen als Möglichkeit der Vernetzung   

Vernetzung vor Ort – Wie geht das? Schwer mobil   

Gesund aufwachsen in Berg Fidel   

Fachkonferenz "Sport und Gesundheit bewegen"

Im Oktober 2013 hat das Land Hessen zusammen mit den Ländern Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen eine bundesweite Fachkonferenz zum Thema "Sport und Gesundheit bewegen!" in Berlin durchgeführt. Die Ergebnisse der Fachkonferenz finden Sie im Ergebnispapier der Fachkonferenz (PDF, 264 KB)

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