Ministerpräsidentin Kraft besucht Polizei Essen

Gruppenfoto mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraf und Polizistinnen und Polizisten
10. August 2016

Ministerpräsidentin Kraft besucht das Polizeipräsidium Essen

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat das Polizeipräsidium Essen besucht und mit Führungskräften der Polizeibehörde aktuelle Themen diskutiert. Im Anschluss an einen Besuch der Einsatzleitstelle nutzte die Ministerpräsidentin die Gelegenheit, sich ein Bild von der täglichen Arbeit zu machen.

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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat heute das Polizeipräsidium Essen besucht und mit Führungskräften der Polizeibehörde aktuelle Themen diskutiert.
 
Nach der Begrüßung durch Polizeipräsident Frank Richter erörterte die Ministerpräsidentin mit den Führungskräften der Essener Polizeibehörde aktuelle Themen. Im Anschluss an einen Besuch der Einsatzleitstelle nutzte die Ministerpräsidentin die Gelegenheit, sich ein Bild von der täglichen Arbeit zu machen.

„Ich freue mich über den Besuch und den ausdrücklichen Wunsch der Ministerpräsidentin, ein Gespräch mit Mitarbeitern verschiedenster Dienststellen zu führen“, so Polizeipräsident Frank Richter.

Im offenen Gespräch ließ sich Ministerpräsidentin Kraft von Problemen der Polizeiarbeit berichten und zeigte ein offenes Ohr für Ideen und Anregungen zur Verbesserung.

In der Runde mit Beamten aus Wachdienst, Kriminalpolizei, Einsatzhundertschaft, Spezialeinheiten und des Verkehrsdienstes wies die Ministerpräsidentin auf die Woche des Respekts hin, die die Landesregierung vom 14. bis 18. November 2016 landesweit veranstaltet. 

„Wir brauchen eine gesellschaftliche Debatte darüber, wie wir miteinander umgehen. Es ist wichtig, die gegenseitige Achtung und den respektvollen Umgang miteinander zu fördern. Das gilt gerade für Polizistinnen und Polizisten, die tagtäglich hart arbeiten, um uns alle  zu schützen“, sagte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Essen.

Mit der Woche des Respekts will die Landesregierung ein klares Zeichen setzen gegen Hass und Gewalt, für ein friedliches Zusammenleben und mehr Wertschätzung im Umgang miteinander. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich an der Woche des Respekts zu beteiligen und gemeinsam mit dem Land NRW einen Schulterschluss für mehr Respekt zu erreichen. 

 

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