Ministerpräsidentin Kraft besucht DITG

19. August 2016

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besucht Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat das Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf besucht und sich dort unter anderem über aktuelle Herausforderungen bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen informiert. Das DITG war einer der fünf Gewinner beim Wettbewerb für junge Start-ups "European Venture Summit 2015".

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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat das Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf besucht. Nach einem Rundgang durch das Institut hat sich Ministerpräsidentin Kraft mit der DITG-Geschäftsleitung und weiteren Vertretern ausgetauscht. Bei dem Informationsgespäch ging es unter anderem um aktuelle Herausforderungen bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Das DITG

Das  Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) wurde 2013 gegründet und bietet über sein E-Health-Portal „TeLiPro“ telemedizinische Versorgungs-, Betreuungs-, Monitoring- und Coaching-Konzepte für chronisch kranke Menschen an. Anfangs wurde es für Typ-2-Diabetespatienten entwickelt.

Durch Telemedizin unterstützt das DITG beispeilsweise Diabetes-Patientinnen und Patienten bei der Überwachung und dem Management von relevanten Gesundheitsdaten und bietet Hilfe bei der Umstellung von Lebensstiländerungen. Damit wird eine individualisierte Diabetestherapie bei begrenzten Ressourcen ermöglicht. Das interdisziplinäre DITG-Team besteht aus Ernährungsberatern, Diätassistenten, Diabetesberatern und Sportwissenschaftlern.  

European Venture Summit

Das  Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) war eines von fünf nordrhein-westfälischen Start-up-Unternehmen, die beim European Venture Summit 2015 für ihre Geschäftsidee ausgezeichnet wurde. Mit diesem Preis konnte sich unter anderem das DITG beim Finale des europaweiten Wettbewerbs unter 120 Mitbewerbern durchsetzen. 

Der Wettbewerb wird von den Ministerien für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.

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