Ministerpräsidentin Kraft besucht Fortschrittskolleg

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17. Juli 2015

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besucht Fortschrittskolleg der Universitäten Paderborn und Bielefeld

Bündelung von Forschung im Bereich "Kognition und intelligente Roboter"

Am letzten Tag der Sommertour NRW 4.0 hat sich Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fortschrittskollegs der Universitäten Paderborn und Bielefeld getroffen, um sich über die Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten in der Industrie 4.0 auszutauschen.

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Am letzten Tag der Sommertour NRW 4.0 hat sich Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fortschrittskollegs "Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten – Menschen-zentrierte Nutzung von Cyber-Physical Systems in Industrie 4.0" getroffen. Das Fortschrittskolleg wird von den Universitäten Paderborn und Bielefeld betrieben und widmet sich den technologischen und gesellschaftlichen Fragestellungen, die mit den Veränderungen der Industrieproduktion verbunden sind. 

Beim Besuch des Fortschrittskollegs schaute sich Ministerpräsidentin Kraft zudem das Robotiklabor an. Das Research Institute for Cognition and Robotics (CoR-Lab) erforscht Fortschritte im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion. Im CoR-Lab werden die interdisziplinären Forschungsaktivitäten an der Universität Bielefeld in den Bereichen "Kognition und Intelligente Roboter" gebündelt - einem Wissenschaftsfeld, in dem die Bielefelder Forschergruppen zur internationalen Spitze gehören. Kooperationspartner des Institus ist die japanische Universität in Osaka und Spitzencluster "it's owl".

Hintergrundinformationen zum Fortschrittskolleg

Die Forschungsarbeiten des Fortschrittskollegs "Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten – Menschen-zentrierte Nutzung von Cyber-Physical Systems in Industrie 4.0" sind eingebettet in ein interdisziplinäres Umfeld, das aus den Fachrichtungen Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftswissenschaften und Informatik besteht.

Die Forschungsprojekte werden vom Beginn bis zur abschließenden Evaluation von Partnern des interdisziplinären Umfelds begleitet. Zu den Partnern des Fortschrittkollegs zählen das Spitzencluster „it´s OWL“, die Technologieberatungsstelle beim DGB NRW, die IG Metall NRW und das Innovationsnetzwerk Energie Impuls OWL e.V.

Für die Dauer von viereinhalb Jahren wird das Fortschrittskolleg mit einem Höchstbetrag von 2,72 Millionen Euro vom nordrhein-westfälsichen Wissenschaftsministerium gefördert. Die darüber hinausgehenden Kosten und die Infrastruktur werden von den beiden Universitäten Paderborn und Bielefeld bzw. von Dritten finanziert.
 

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