UN-Expertengruppe in NRW

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Foto: Land NRW
Besuch einer UN-Expertengruppe für Menschen afrikanischer Herkunft in Nordrhein-Westfalen 24. Februar 2017

Im Rahmen ihrer deutschlandweiten Untersuchung der Menschenrechtssituation von Menschen afrikanischer Herkunft besuchte eine Expertengruppe der Vereinten Nationen (WGEPAD) auch Nordrhein-Westfalen. Stationen ihres Besuchs waren an diesem Tag die Staatskanzlei, das Schulministerium sowie das Polizeipräsidium Köln. Hier konnte sich die Gruppe im Dialog mit Behördenvertretern über die vielfältigen Maßnahmen der Landesregierung zur Aufnahme und Integration der in NRW Schutz suchenden Flüchtlinge sowie zur Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus informieren. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung wird die UN-Expertengruppe im September 2017 in einem Kommissionsbericht veröffentlichen.

(v.l.n.r.) Sabine Reissberg (Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus, MFKJKS), Jadranka Thiel (MAIS), (hinten) Jana Demmerling (Staatskanzlei), Ricardo Sunga III (Vorsitzender der WGEPAD), (hinten) Bastian Lehmann (MIK), Sabelo Gumedze (WGEPAD), (hinten) Susanne Blasberg-Bense (MSW), Martin Murrack (Staatskanzlei), (hinten) Mireille Fanon-Mendes France (WGEPAD), Jens Wagner (Auswärtiges Amt)