Unser Leitgedanke: Metropolregion der Zukunft
Themenbild Ruhr-Konferenz Tablett

Unser Weg zur Metropolregion der Zukunft

Leitgedanke und Strategie der Ruhr-Konferenz

Als Metropolregion ist das Ruhrgebiet in Deutschland einzigartig. Keine einzelne Stadt kommt dem Ruhrgebiet bei Bevölkerung, Wirtschaftsleistung, Studierendenzahl oder Kulturangebot nahe. Die Herausforderungen der vergangenen Jahre vor allem in den Bereichen Kohle und Stahl ändern nichts daran, dass das Ruhrgebiet lange Zeit Motor für Wohlstand und Innovation war – und auch wieder werden kann.

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Wie nirgendwo sonst lassen sich im Ruhrgebiet Wohnen, Arbeiten und Naherholung kombinieren. Nutzbare Flächen für Unternehmen und Startups, bezahlbare Mieten für Fachkräfte und Berufsanfänger, eine attraktive Bildungs- und Kulturszene sowie Natur- und Freizeitangebote machen die Anziehungskraft dieser Region aus.

Dieses Potenzial können die 53 Städte und Gemeinden an Ruhr, Emscher und Lippe dann verwirklichen, wenn sie und ihre Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Kulturinstitutionen, Stiftungen, Verbände und Vereine gemeinsam agieren. Dann haben sie das Zeug zur erfolgreichen, dynamischen und lebenswerten Metropolregion im digitalen Zeitalter.

Jedes Projekt, das zu diesem Ziel beiträgt, ist eine Investition in die Zukunft der Metropolregion Ruhr und zugleich in die Zukunft Nordrhein-Westfalens. Kein anderes Bundesland kann eine Region mit vergleichbarem Potenzial aufweisen. Eine erfolgreiche Metropolregion Ruhr wird ausstrahlen auf das ganze Land und sowohl die Nachbarregionen wie auch die Metropolregion Rhein stärken.
Um diese Entwicklung voranzutreiben, hat die Landesregierung die Ruhr-Konferenz gestartet. Sie ist als Prozess angelegt und setzt auf Engagement und Teilhabe von Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und Kommunen.

Die Ruhr-Konferenz rückt die Chancen dieser Region wieder ins Bewusstsein, stärkt die Zusammenarbeit und sorgt durch Projekte für Fortschritte auf vielen Feldern.
Die Ruhr-Konferenz hat drei Phasen – Zuhören, Entscheiden, Handeln. Die erste Phase hat im Frühjahr 2018 mit der Vorstellung des Projekts durch den Ministerpräsidenten begonnen und setzt sich bis Mitte des Jahres in den Themenforen fort.   

Die 20 Themenforen der Ruhr-Konferenz decken alle Politikfelder von Wirtschaft und Umwelt über Wissenschaft und Kultur bis zu Sicherheit und Sport ab und dienen dazu, diese drei Aufgaben zu erfüllen. Sie machen die Vielfalt der Ideen sichtbar, sie bringen die Verantwortlichen zusammen und sie erarbeiten Projektvorschläge für die Landesregierung.
Projekte kommen dann für eine Umsetzung infrage, wenn sie dazu beitragen, das Ziel der erfolgreichen, dynamischen und lebenswerten Metropolregion im digitalen Zeitalter zu erreichen und wenn sie die Zusammenarbeit über alle kommunalen und sonstigen Grenzen hinweg fördern. Jedes Themenforum wird der Landesregierung solche Projekte zur Umsetzung vorschlagen.

In der zweiten Phase ab Mitte 2019 bündelt die Landesregierung diese Vorschläge zu einem Maßnahmenpaket mit Leit- und Einzelprojekten. Für deren Finanzierung wirbt die Landesregierung auch um Mittel von Bund und EU. Die dritte Phase bildet die Umsetzung der Projekte von 2020 an.

Die Ruhr-Konferenz hat begonnen. Das Engagement in den Themenforen und das Interesse an der Beteiligungsplattform zeigen, dass sie ihrem Motto gerecht wird: Menschen machen Metropole. Das Ruhrgebiet hat beim Strukturwandel schon viel erreicht und macht sich auf den Weg zur Metropolregion der Zukunft.

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