Kooperation für Klimaschutz in NRW

17. Februar 2016

Kooperationsvereinbarung für den Klimaschutz in Nordrhein-Westfalen

KlimaExpo.NRW, klimametropole Ruhr 2022 und European Green Capital Essen 2017 bündeln ihre Kräfte

Bis 2022 präsentiert die KlimaExpo.NRW zusammen mit ihrem Regionalen Partner, der klimametropole Ruhr 2022, erfolgreiche Projekte und fördert eine Mitmachkultur im Klimaschutz. Um die Kräfte zu bündeln wurde im Beisein von Umweltminister Johannes Remmel und dem Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung auf den Weg gebracht.

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Bis 2022 präsentiert die KlimaExpo.NRW zusammen mit ihrem Regionalen Partner, der klimametropole Ruhr 2022, erfolgreiche Projekte und fördert eine Mitmachkultur im Klimaschutz. Um die Kräfte zu bündeln wurde im Beisein von Umweltminister Johannes Remmel und dem Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung auf den Weg gebracht.

Mit der Landesinitiative KlimaExpo.NRW werden in Nordrhein-Westfalen gute Beispiele für den Fortschrittsmotor Klimaschutz aufgezeigt, eine Mitmachkultur gefördert und Impulse für neue Projekte gesetzt. Zusammen mit der klimametropole Ruhr 2022 mobilisiert die Landesinitiative über verschiedene Formate im Themenfeld Klimaschutz die Bevölkerung. Aktionen, wie die Wissensnacht Ruhr 2014 und 2016 oder die geplanten Klimawochen 2016 zeigen, wie die Menschen für Klimaschutz-Aktivitäten begeistert werden können. Und auch die Grüne Hauptstadt Essen wird 2017 Spaß machen und für alle erlebbar sein. „Unser Ziel ist es, dass Klimaschutz als Fortschrittmotor bei den Menschen wahrgenommen wird. Das heißt, die Bevölkerung soll sehen, dass Klimaschutzengagement einen Mehrwert für alle Beteiligten mit sich bringt. Mit unserer neuen Kooperation gehen wir einen wichtigen Schritt, um dieses Ziel gemeinsam zu erreichen“, sagt Dr. Heinrich Dornbusch, Vorsitzender Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW.

Drei starke Partner für das Ziel: Klimaschutz zum Anfassen und Mitmachen

Die KlimaExpo.NRW, die klimametropole Ruhr 2022 und die European Green Capital Essen werden 2017 eng zusammenarbeiten und gemeinsame Formate bespielen. So soll im Herbst 2017 eine internationale Konferenz mit allen Partnerstädten des Ruhrgebietes in Essen stattfinden. Initiiert wird dieses Format von der klimametropole Ruhr 2022, die beiden anderen Partner unterstützen das Projekt. „Wir wollen die Region als Klimametropole einem internationalen Fachpublikum präsentieren und uns mit unseren Partnerstädten darüber austauschen, wie Städte sich auf den Klimawandel einstellen und intelligente Lösungen zum Klimaschutz aussehen können“, betont Jürgen Fischer, Projektleiter der klimametropole Ruhr 2022.

Klimaschutz für Groß und Klein

Neben den europäischen Veranstaltungsformaten, wie zum Beispiel der Europäischen Konferenz „Green Infrastructure“ im Frühjahr 2017 initiiert durch den Regionalverband Ruhr, oder der Europäischen Konferenz „Green Week“ im Juni 2017 der Stadt Essen, wird es auch Angebote für alle anderen Zielgruppen geben. Die KlimaExpo.NRW plant im Zwischenpräsentationsjahr Tage der offenen Türen bei den spannendsten Klimaschutzakteuren des Landes, möchte Bürgerkonferenzen organisieren und spezielle Events für Studierende und Schüler anbieten. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. So können wir auch die geplanten Eröffnungs- und Abschlussveranstaltungen unserer Grünen Hauptstadt mit unseren Kooperationspartnern zusammen zelebrieren und Synergien für dieses wichtige Thema nutzen“, sagt die Beigeordnete der Stadt Essen Simone Raskob.

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