Karl-Josef Laumann

Karl-Josef Laumann

Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Karl-Josef Laumann wurde am 11. Juli 1957 in Hörstel-Riesenbeck geboren, römisch-katholisch, verheiratet und Vater von drei Kindern. Seit dem 30. Juni 2017 ist Karl-Josef Laumann Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Karl-Josef Laumann

Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

geboren 11. Juli 1957 in Riesenbeck, verheiratet und Vater von drei Kindern

Werdegang

  • Ausbildung zum Maschinenschlosser
  • Bis 1978 Wehrdienst
  • Bis 1990 Maschinenschlosser
  • 1990 bis 2005: Abgeordneter des Deutschen Bundestages
  • Seit 2003: Vorsitzender der CDU Münsterland
  • Seit 2004: Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschlands
  • Seit 2005: Bundesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA)
  • 2005 bis 2014: Abgeordneter des Landtags Nordrhein-Westfalen
  • 2005 bis 2010: Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales
  • 2010 bis 2013 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen
  • 2014 bis 2017: Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit sowie Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigter für Pflege
  • Seit 30. Juni 2017: Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Mitgliedschaften

  • Mitglieder der CDU seit 1974
  • Mitglied der CDA seit 1977
  • Mitglied der IG Metall
  • Mitglied der Kolpingfamilie
  • Mitglied der katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB)
Transparenzerklärung

Erklärung gemäß § 16 Satz 1 des Gesetzes zur Verbesserung der Korruptionsbekämpfung und zur Errichtung und Führung eines Vergaberegisters in NordrheinWestfalen (Korruptionsbekämpfungsgesetz - KorruptionsbG)

Stand: 01. März 2018

Nr. Organisation Funktion
Ausgeübter Beruf
(§ 16 Satz 1 Nr. 1 KorruptionsbG)
1.1 Land Nordrhein-Westfalen Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales
Beraterverträge
(§ 16 Satz 1 Nr. 1 KorruptionsbG)
1.2 ./. ./.
Mitgliedschaften in Aufsichtsräten und anderen Kontrollgremien im Sinne des § 125 Abs. 1 Satz 5 des Aktiengesetzes
(§ 16 Satz 1 Nr. 2 KorruptionsbG)
2.1 ./. ./.
Mitgliedschaft in Organen von verselbständigten Aufgabenbereichen in öffentlichrechtlicher oder privatrechtlicher Form der in § 1 Abs. 1 und Abs. 2 des Landesorganisationsgesetzes genannten Behörden und Einrichtungen
(§ 16 Satz 1 Nr. 3 KorruptionsbG)
3.1 ./. ./.
Mitgliedschaft in Organen sonstiger privatrechtlicher Unternehmen
(§ 16 Satz 1 Nr. 4 KorruptionsbG)
4.1 Krankenhausbetriebsgesellschaft Bad Oeynhausen mbH (Herz- und Diabeteszentrum NRW) Mitglied der Gesellschafterversammlung
Funktionen in Vereinen und vergleichbaren Gremien
(§ 16 Satz 1 Nr. 5 KorruptionsbG)
5.1 August Schmidt Stiftung Mitglied des Kuratoriums
5.2 Deutsche AIDS-Stiftung Mitglied des Stiftungsrats
5.3 Münsterland e.V. Mitglied des Aufsichtsrats
5.4 Nordrhein-Westfälische Stiftung zur Förderung der Leprahilfe Vorsitzender des Vorstands
5.5 Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur Mitglied des Kuratoriums

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