Rote Couch unterwegs in NRW

Für Horst Wackerbarth nahmen Hannelore Kraft und Harry K. Voigtsberger vor Schloss Drachenburg in Königswinter auf der Roten Couch Platz.
3. September 2015

heimat.nrw - Die Rote Couch unterwegs in Nordrhein-Westfalen

Fotokünstlerisches Portrait zum 70. Geburtstag des Landes NRW und zum 30. Geburtstag der NRW-Stiftung

Im Herbst 2016 feiert das Land Nordrhein-Westfalen seinen 70. Geburtstag und die von ihr gegründete Nordrhein-Westfalen-Stiftung ihren 30. Geburtstag. Aus diesem Anlass wird von Fotokünstler Horst Wackerbarth ein Portrait NRWs mit 80 großformatigen Fotomotiven erstellt, das landestypische Themen, Menschen und Orte, aber auch die Besonderheiten und Schönheiten in NRW vorstellt.

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(Mit Material der NRW-Stiftung) Im Herbst 2016 feiert das Land Nordrhein-Westfalen seinen 70. Geburtstag und die von ihr gegründete Nordrhein-Westfalen-Stiftung ihren 30. Geburtstag. Aus diesem Anlass wird ein fotokünstlerisches Portrait NRWs erstellt, das landestypische Themen, Menschen und Orte, aber auch die Besonderheiten und Schönheiten in Nordrhein-Westfalen vorstellt.

NRW-Fotoportraits "heimat.nrw"

Der international renommierte Fotokünstler Horst Wackerbarth reist dafür ein Jahr lang durch alle Regionen des Landes, um für das Portrait "heimat.nrw" mit seiner Roten Couch besonders kennzeichnende und besonders markante Orte und Menschen in Szene zu setzen. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen und nahm bei der Auftaktveranstaltung des Projektes als Erste auf der Roten Couch von Horst Wackerbarth Platz.

Nordrhein-Westfalen hat viele Orte, Gebäude, Plätze und Themen, die bei den Bürgerinnen und Bürgern ein Heimatgefühl auslösen: Da ist zuerst einmal der mächtige Vater Rhein und der majestätische Kölner Dom, aber auch die Sagen umwobenen Externsteine und das Hermanns-Denkmal im Kreis Lippe, die alte Kaiserpfalz in Aachen und die Bergbauregionen, nicht nur im Ruhrgebiet. Auch Heimatorte wie das Rüschhaus in Münster, die alte Synagoge in Essen, Burg Altena, die Landschaften des Niederrheins und der Eifel, die Senne oder die Weserauen mit ihren Weißstörchen gehören dazu.

Beim Auftakt zur landesweiten Fotoaktion saß auch der Fernsehmoderator Jean Pütz mit dem Künstler Horst Wackerbarth auf der markanten Roten Couch.

Viele dieser Orte sind von der NRW-Stiftung geförderte Natur- und Kulturprojekte und finden sich in dem fotokünstlerischen Portrait NRWs wieder. 80 großformatige Fotomotive werden die Besonderheiten und Eigenarten der verschiedenen Regionen Nordrhein-Westfalens zeigen und zugleich einen Blick auf die kulturelle, wirtschaftliche und naturräumliche Entwicklung des größten Bundeslandes ermöglichen.

Die Rote Couch von Horst Wackerbarth fungiert dabei als gemeinsamer Nenner und verbindendes Element, das die Vielfalt Nordrhein-Westfalens in einer hochwertigen künstlerischen Aussage bündelt und zum Ausdruck bringt.

Das Fotoportrait soll darüber hinaus auch dazu beitragen, das „Wir-Gefühl“ der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen zu fördern und Identität zu stiften.

Geplante Ausstellungen in 2016

Ab September 2016, passend zum runden Geburtstag des Landes und der von ihr gegründeten NRW-Stiftung, sind die Bilder dann in der Ausstellung „heimat.nrw“ im Landtag und im NRW-Forum in Düsseldorf, später dann auch auf Wanderausstellungen zu sehen. Zusätzlich wird es einen Bildband und einen Kalender, Postkarten und ähnliche Produkte mit Bildern der Roten Couch in NRW geben. Partner dieses Projektes der NRW-Stiftung sind die RAG-Stiftung und Evonik Industries AG. Auf der Homepage www.nrw-heimat.de wird ständig über den Fortschritt der Arbeiten, über Fototermine, Motive und Ereignisse berichtet.

Fotokünstler Horst Wackerbarth

Die Rote Couch ist das Markenzeichen des in Düsseldorf lebenden Fotokünstlers Horst Wackerbarth: Seit 1985 tourt er mit ihr durch die USA und Europa, war in der Eiswüste Alaskas und im Regenwald Südamerikas, in den Dörfern Sibiriens und in den Metropolen Europas. Prominente wie Michail Gorbatschow oder Yehudi Menuhin haben auf ihr ebenso Platz genommen wie Analphabeten, Landarbeiter und Hooligans.

Wackerbarths Rote Couch fungiert dabei als gemeinsamer Nenner und verbindendes Element, sie verknüpft Unterschiede und Gemeinsamkeiten und will Menschen miteinander auf Augenhöhe bringen. Über 800 Werke hat Wackerbarth mit der Roten Couch bereits geschaffen. Mit dem Fotoportrait „heimat.nrw“ schließt sich nun der Kreis: USA, Europa, Nordrhein-Westfalen – die Rote Couch kehrt zu ihrem Ursprung zurück.

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