Feuerwehr fordert: "Respekt? Ja - Bitte!"

30. Dezember 2016

Feuerwehr fordert: "Respekt? Ja - Bitte!"

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft fordert mehr Respekt für Rettungskräfte

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) bittet mit dem YouTube-Video "Respekt- Ja, bitte!" um mehr Respekt für Rettungskräfte. Denn immer mehr Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst sind Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt. Unterstützt wird die DFeuG unter anderem von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Landtagspräsidentin Carina Gödecke und Justizminister Thomas Kutschaty.

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Mit Material von dpa Düsseldorf

Mit einem neuen Video bittet die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) um mehr Respekt für Rettungskräfte. "Spätestens zum Jahreswechsel werden Einsatzpersonal von Feuerwehr und Rettungsdienst wieder zur Zielscheibe von Raketen und Böllern", berichtete die Gewerkschaft aus leidiger Erfahrung. "Respekt - ja, bitte" lautet der Appell von Einsatzkräften, die in dem kurzen Film von einschlägigen Situationen berichten.
 
"Scheiß-Neger, von dir lass ich mir nicht helfen", habe ein dunkelhäutiger Feuerwehrmann schon gehört. Ein anderer erinnert sich so an einen Löscheinsatz: "Als ich das Rohr in der Hand habe, merke ich einen Schlag hinten im Rücken und lag auf dem Boden."

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft unterstützt den Appell: "Wer unsere Feuerwehren behindert, handelt nicht nur respektlos, sondern gefährdet das Leben von Menschen", warnt sie in dem Video. Auch die nordrhein-westfälsiche Landtagspräsidentin Carina Gödecke und Justizminister Thomas Kutschaty kommen im DFeuG-Video zu Wort und fordern ebenfalls mehr Respekt für Rettungskräfte.
 

 
Woche des Respekts

Mit einer eigenen "Woche des Respekts" hat sich die NRW-Landesregierung vom 14. bis 18. November 2016 intensiv dem Thema Respekt gewidmet. Landesweit haben alle Ministerinnen und Minister sowie zahlreiche Organisationen und Vereine, aber auch viele Ehrenamtliche ein klares Zeichen gesetzt, gegen Hass und Gewalt, für ein friedliches Zusammenleben und mehr Wertschätzung im Umgang miteinander.  

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und ihre Kabinettsmitglieder haben in dieser Woche landesweit für mehr Respekt geworben und in öffentlichen Veranstaltungen sowie in kleinen, wertschätzenden Terminen, das Thema Respekt sichtbar in den Mittelpunkt gestellt. Auf dem Programm standen unter anderem Treffen und Aktionen mit Jugendorganisationen, Schulen, Polizei- und Rettungskräften oder auch mit Kundenberatern in Jobcentern.

Mehr Infos unter www.respekt.nrw

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