Vater-Kind-Kur

Vater-Kind-Kur

Wie sollten Väter vorgehen, die zusammen mit ihren Kindern eine von ihrer gesetzlichen (GKV) bzw. privaten Krankenversicherung (PKV) bezahlte Kur machen wollen?

„Väter sollten sich an ihre GKV oder PKV wenden und dort die nötigen Formulare zur Beantragung einer Kur anfordern. Die Unterlagen unterscheiden sich von Krankenkasse zu Krankenkasse, bestehen jedoch immer aus einem Attestformular, das der Arzt oder die Ärztin ausfüllen muss, sowie aus Selbstauskunftsbögen für den Antragsteller und sein Kind bzw. seine Kinder. Mit den Unterlagen gehen Väter und Kinder zum Arzt oder zur Ärztin, der bzw. die feststellt, inwieweit Väter bzw. Kinder vorsorge- oder rehabilitationsbedürftig sind. Unterstützt der Mediziner oder die Medizinerin die Kurpläne, erstellt er oder sie die nötigen Atteste. Zusammen mit den ausgefüllten Selbstauskunftsbögen reicht der Versicherte sie anschließend bei seiner Krankenkasse ein und erhält nach einiger Zeit (ca. sechs bis acht Wochen) Bescheid, ob die Maßnahme bewilligt wird oder nicht. Haben Väter grundsätzliche Fragen zu Vater-Kind-Kuren oder benötigen Unterstützung bei der Beantragung, können sie sich an sogenannte Kurberatungsstellen der Wohlfahrtsverbände wenden. Über das Internet lassen sich Kurberatungsstellen im regionalen Umfeld ermitteln. Auch die Ostseeklinik Grömitz steht jederzeit und gerne beratend zur Verfügung.“

bislang nicht bewertet
 

Weitere Fragen

Zu Diesem Thema

Verwandte

Themen

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.

Service

FragNRW

Ihre Frage ist nicht dabei? Dann rufen Sie uns an unter 0211/837-1001 oder nutzen Sie unser Formular.