Inklusion

Inklusion

Wie werden die Klassen des Gemeinsamen Lernens gebildet?

Schulen haben künftig größere Freiheit bei der Ausgestaltung ihres Konzepts des Gemeinsamen Lernens. So muss eine Schule künftig die Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung nicht mehr bündeln, was insbesondere bei Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung von Vorteil sein kann. Sie kann „Inklusion“ aber so gestalten, dass der Gemeinsame Unterricht von Anfang an zur Aufgabe aller Lehrkräfte der allgemeinen Schule wird, wobei die Lehrkräfte dann schulintern durch die Zusammenarbeit mit den Lehrkräften für sonderpädagogische Förderung unterstützt werden. Wenn die Schule eine Bündelung aber sinnvoll findet, um möglichst viel Doppelbesetzung zu erreichen, dann kann sie das auch weiterhin tun.

Geplant ist zudem die schrittweise Absenkung des Klassenfrequenzrichtwerts in Gesamtschulen, Realschulen sowie in der Sekundarstufe I des Gymnasiums von 28 auf 26. Der Landeshaushalt senkt für das Schuljahr 2014/2015 bereits den Klassenfrequenzrichtwert auf 27 für 5. Klassen in diesen Schulformen.

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