Inklusion

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Welche Mindestgrößen gelten für Förderschulen im Verbund?

Eine Förderschule im Verbund benötigt 144 Schülerinnen und Schüler. Umfasst sie allein die Sekundarstufe I, sind 112 Schülerinnen und Schüler erforderlich. Weniger Schülerinnen und Schüler sind dann nötig, wenn für jeden Förderschwerpunkt einer Verbundschule die Mindestgröße einer Einzelschule erreicht wird:

Führt z. B. eine Gemeinde oder ein Kreis als Schulträger eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache und eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung jeweils der Primarstufe als Förderschule im Verbund, ist hierfür eine Schülerzahl von 55 (Sprache) und von 33 (Emotionale und soziale Entwicklung) – insgesamt also 88 – erforderlich.

Die Schule an Teilstandorten muss weiterhin eine pädagogische Einheit bilden, die durch ein pädagogisches und organisatorisches Konzept abgesichert ist. Durch Teilstandorte von Schulen darf kein zusätzlicher Lehrerbedarf entstehen (§ 83 Absatz 7 Satz 1 SchulG).

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