Geringbeschäftigung

Geringbeschäftigung

Ein Beschäftigter übt zeitgleich mehrere vor dem 1. Januar 2013 begonnene 400-Euro-Minijobs aus. Welche Konsequenzen ergeben sich, wenn das regelmäßige Arbeitsentgelt ab dem 1. Januar 2013 erhöht wird und (zusammengerechnet) mehr als 400,00 Euro und weniger als 450,01 Euro beträgt?

Solange insgesamt bei der Zusammenrechnung die Entgeltgrenze von 450,00 Euro nicht überschritten wird, handelt es sich nach wie vor um geringfügig entlohnte Beschäftigungen, die in der Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung versicherungsfrei sind.
Ab dem Tag des Überschreitens der Entgeltgrenze von 400,00 Euro tritt jedoch Rentenversicherungspflicht in allen Minijobs ein. Der Arbeitnehmer hat das Recht, sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen.

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