Flüchtlingshilfe

Flüchtlingshilfe

12. Februar 2016
Was leistet die Landesregierung NRW beim Thema "Flüchtlingshilfe"?

Mehr Unterbringungsmöglichkeiten, eine stärkere finanzielle Unterstützung der Kommunen, personelle Aufsteckungen der Bezirksregierungen: Die Landesregierung setzt sich mit ganzer Kraft dafür ein, Menschen, die eine Zuflucht in Nordrhein-Westfalen suchen, angemessen zu versorgen. Eine Auflistung aller Maßnahmen, die bislang auf den Weg gebracht oder schon umgesetzt sind, gibt es hier: Gesamte Auflistung der Leistungen und Maßnahmen der Landesregierung.

Das Land Nordrhein-Westfalen stellt zudem Flüchtlingen zur Unterbringung und Versorgung Aufnahmeeinrichtungen zur Verfügung. Hierbei gibt es Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) und Zentrale Unterbringungseinrichtungen (ZUE) - das sind so genannte Regelunterkünfte. Sind alle Plätze in den Regelunterkünften belegt, dienen eingerichtete Notunterkünfte dazu, den Flüchtlingen Obdach zu bieten. Eine Notunterkunft (NU) ist eine vorübergehende Unterbringungsmöglichkeit von Flüchtlingen. Zum Stichtag 12. Januar 2016 gab es fünf EAE (Bielefeld, Dortmund-Hacheney / Dortmund-Buschmühle, Unna-Massen, Bad Berleburg, Burbach) sowie 24 ZUE/NU. In allen Einrichtungen des Landes NRW wurden zum Jahresende 2015 knapp 85.000 Unterbringungsplätze zur Verfügung gestellt (15.464 so genannte "Regelplätze", 68.948 in Notunterkünften)

 

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