Düsseldorf und Neanderland

Sie sehen die Gehry-Bauten im Düsseldorfer Medienhafen,

Düsseldorf und Neanderland

Düsseldorf ist Modestadt, Messestadt und die zweitgrößte deutsche Banken- und Börsenstadt. 43 von 88 konsularischen Vertretungen in NRW befinden sich hier, ebenso die größte jüdische nordrhein-westfälische Gemeinde, die größte japanische Community Deutschlands und nicht zu vergessen: Düsseldorf ist Landeshauptstadt.

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Mit rund 600.000 Einwohnern ist sie nicht die größte Stadt in NRW. Und doch sicher eine derjenigen, in der sich am meisten bewegt: Das beweisen die über 250.000 Fahrgäste, die täglich am Düsseldorfer Hauptbahnhof ein-, aus- und umsteigen und ihn so zu einem der verkehrsreichsten Bahnhöfe Deutschlands machen.

Andererseits ist Düsseldorf die einzige Großstadt Deutschlands, die sich selbst „Dorf“ nennt. In Düsseldorf wird Business gemacht. Und doch geht es hier durchaus auch gemütlich zu. Die Menschen verstehen es, es sich hier gut gehen zu lassen. Regelmäßig bestätigen ihnen internationale Studien, dass sie in einer der Städte mit der höchsten Lebensqualität leben. Und so gehen sie gerne auf die Rheinkirmes, sind ihrem Fußballverein Fortuna und ihrem Eishockeyverein DEG treu, und sie verstehen es, Karneval zu feiern. Jedes Jahr an Rosenmontag bestaunt die ganze Republik die bissig-bösen Karnevalswagen aus der Schmiede des Künstlers Jacques Tilly. Aufreger nicht ausgeschlossen.

Medienhafen in Düsseldorf

Der Dichter Heinrich Heine hat über seine Geburtsstadt einmal gesagt: „Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön, und wenn man in der Ferne an sie denkt und zufällig dort geboren ist, wird einem wunderlich zumuthe. Ich bin dort geboren, und es ist mir, als müsste ich gleich nach Hause gehn." An gleich mehreren Stellen in der Stadt ist dieses Bekenntnis des wohl bedeutendsten Sohns der Stadt nachzulesen.

Die Entdeckung des Neanderthalers in der benachbarten Stadt Mettmann machte den kleinen Ort nicht ganz so berühmt wie den Neanderthaler selbst. Vielfach finden sich Referenzen zu ihm in der Popkultur. Wer Zweifel daran hat, dass er wirklich existierte, kann sich davon im Neandertal-Museum überzeugen lassen (www.neanderthal.de). 

Die Düssel verbindet Mettmann und Düsseldorf

Mettmann selbst ist spätestens seit dem Film „Samba in Mettmann“ von Multitalent Hape Kerkeling überregional bekannt. Die Publikumspremiere des Films fand ebenfalls in Mettmann statt, im 1907 erbauten Weltspiegel-Theater, einem der ältesten noch existierenden Kinos in Deutschland, betrieben in der 3. Generation als Familienunternehmen. Verbunden werden Mettmann und Düsseldorf übrigens durch die Namensgeberin der großen Stadt am Rhein: Die Düssel, ein rund 40 km langer Fluss, der ehrlicherweise eher ein Bach ist und in Düsseldorf in den Rhein mündet.

Und was gefällt Ihnen besonders an Düsseldorf und dem Neanderland?
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