Corona-Schutzimpfung
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Alle Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen

Stand der Impfkampagne in Nordrhein-Westfalen, aktuelle Meldungen und Fragen & Antworten

Am 30. September 2021 haben die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen planmäßig den Betrieb eingestellt. Seitdem übernehmen vor allem niedergelassene Ärztinnen und Ärzte die Corona-Schutzimpfungen. Zusätzlich wird es in den Städten und Kreisen vielfältige mobile Angebote geben.

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Dokumente des Bundesgesundheitsministeriums

Offizielle Informationen zur Corona-Schutzimpfung lassen sich als barrierefreie PDF-Dokumente beim Bundesgesundheitsministerium direkt herunterladen auf dem Portal „Zusammen gegen Corona“. Teilweise stehen die Informationen dort auch in englischer, russischer und türkischer Sprache zur Verfügung.

Downloads auf dem Portal „Zusammen gegen Corona“

Fragen und Antworten

Aktuelles zur Impfung

Wie geht die Impfkampagne in Nordrhein-Westfalen voran?

Die Impfkampagne in Nordrhein-Westfalen hat gute Fortschritte erzielt: Knapp 70 Prozent der Menschen über 12 Jahre in Nordrhein-Westfalen sind vollständig geimpft. In der Gruppe der Personen über 60 Jahre haben mittlerweile bereits rund 88 Prozent einen vollen Impfschutz. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen ist das Impftempo derzeit hoch: Inzwischen sind über 45 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren vollständig geimpft.

Wo kann ich mich seit dem 1. Oktober 2021 gegen das Coronavirus impfen lassen?

Seit 1. Oktober 2021 werden die Corona-Schutzimpfungen in Nordrhein-Westfalen vor allem von der niedergelassenen Ärzteschaft sowie den Betriebsärztinnen und Betriebsärzten übernommen. Erste Ansprechperson bei Interesse an einer Impfung sind somit nun meist die Hausärztinnen und Hausärzte. Wer keinen Hausarzt oder keine Hausärztin hat, findet hier die impfenden Arztpraxen in Nordrhein und hier die impfenden Arztpraxen in Westfalen-Lippe, an die man sich wenden kann.

Wird es weiterhin mobile Impfangebote in den Kreisen und Städten geben?

Die niedrigschwelligen Impfangebote für die Allgemeinbevölkerung in den Kreisen und kreisfreien Städte laufen in bewährter Weise weiter. Die Angebote - zum Beispiel in Impfbussen - sollen insbesondere Personengruppen ansprechen, die über das medizinische Regelsystem nur schwer erreichbar sind. Grundsätzlich stehen die mobilen Angeboten aber allen interessierten Personen zur Verfügung. Organisiert werden diese Angebote von den Koordinierenden COVID-Impfeinheiten (KoCI) der Kreise und kreisfreien Städte.

Welche Aufgabe haben die „Koordinierenden COVID-Impfeinheiten"?

Die Kreise und kreisfreien Städte haben - zunächst befristet bis zum 30. April 2022 - Koordinierende COVID-Impfeinheiten (KoCI) eingerichtet, die seit der Schließung der Impfzentren vor Ort aktiv sind. Die wesentlichen Aufgaben der KoCIs sind:

  • das Monitoring des lokalen Impfgeschehens,
  • die Ermöglichung von Impfangeboten für vulnerable Personen etwa in Pflegeeinrichtungen,
  • die Planung für flächendeckende Auffrischungsimpfungen der Allgemeinbevölkerung sowie
  • die Organisation und Koordinierung des konkreten Impfgeschehens vor Ort (z.B. Impfstoffbestellung, Datenmeldung, Bereitstellung von unterstützendem Personal).

Hierzu finanziert das Land in den Koordinierungsstellen bis zu 1,5 Stellen pro 50.000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Haben die Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus bereits begonnen?

Die Auffrischungsimpfungen in Einrichtungen mit vulnerablen, also besonders infektionsgefährdeten Personen, haben im September 2021 begonnen. Ziel ist es, die Auffrischungsimpfungen in der (teil-)stationären Pflege bis zum 31. Oktober 2021 abzuschließen. In den übrigen Einrichtungen (z.B. Demenz-Wohngemeinschaften oder Werkstätten für Menschen mit Behinderungen) sollen Auffrischungsimpfungen bis zum 31. Dezember 2021 abgeschlossen sein.

Auffrischungsimpfungen sind dann vorgesehen, wenn die COVID-19-Zweitimpfung mehr als sechs Monate zurückliegt.

Wie sieht die Bilanz der Arbeit in den 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen aus?

Insgesamt wurden in den nordrhein-westfälischen Impfzentren rund 13,1 Millionen Impfungen verabreicht, davon etwa 6,9 Millionen Erstimpfungen, 6,2 Millionen Zweitimpfungen und 24.000 Auffrischungsimpfungen. Gemeinsam mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie der Betriebsärzteschaft haben die Impfzentren damit ganz wesentlich dazu beigetragen, dass bis zu ihrer Schließung Ende September 2021 mehr als zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen vollständig geimpft wurden. Bei der erwachsenen Bevölkerung, also den über 18-Jährigen, waren es sogar fast vier von fünf Personen.

Können Kinder geimpft werden?

Die „Ständige Impfkommission“ (STIKO) empfiehlt seit dem 16. August 2021 eine Impfung gegen das Coronavirus ausdrücklich auch für alle 12- bis 17-Jährigen. Nach sorgfältiger Bewertung neuer wissenschaftlicher Beobachtungen und Daten kommt die STIKO zu der Einschätzung, dass nach gegenwärtigem Wissensstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen. Für jüngere Kinder unter 12 Jahren gibt es derzeit noch keine Impfempfehlung in Deutschland.

Seit der Impfempfehlung für die 12- bis 17-Jährigen hat es eine große Nachfrage nach Impfungen gegeben. Mittlerweile haben 45 Prozent dieser Altersgruppe einen vollständigen Impfschutz.

Bei der Impfung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren ist die Einwilligung des/der Erziehungsberechtigten erforderlich. In der Regel wird sie bei der Kinderärztin oder dem Kinderarzt durchgeführt.
Mit Blick auf die mobilen Impfangebote für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II an allgemeinbildenden Schulen müssen zur Durchführung der Impfung die von einem Sorgeberechtigten unterschriebenen Einwilligungs- und Aufklärungsbögen vorliegen, sofern Schülerinnen oder Schüler das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Auf die Anwesenheit einer sorgeberechtigten Person kann in diesem Rahmen verzichtet werden.

Telefon

Hotline

Corona-Hotline:

0211 / 9119-1001

Mo–Fr, 8.00–18.00 Uhr / Sa, 10–18.30 Uhr

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung zum Corona-Virus stattfinden kann. Bitte kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie vorher telefonisch ankündigen.

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