Cornelia Falk und Katrin Reinke gewinnen den Staatspreis "Wohnen"

Abbildung einer Collage mit von Wohn- und Einrichtungsbildern
22. August 2015

Cornelia Falk und Katrin Reinke gewinnen den Staatspreis im Kunsthandwerk in der Kategorie "Wohnen"

Staatspreis für das Kunsthandwerk in Nordrhein-Westfalen

Cornelia Falk und Katrin Reinke haben den nordrhein-westfälischen Staatspreis im Kunstwerk gewonnen. In der Kategorie "Wohnen" imponierten die Gewinnerinnen mit ihrer Kreation "Strukturwandel oder 3D – 2D – 3D".

bislang nicht bewertet
 

Objekt

  • Wandobjekt, Quilt = 3D
  • Fotos einer Quilt-Ausstellung in der Zeche Waltrop:
  • 3D wird zu 2D
  • Aus den auf Stoff reproduzierten Fotos wird
  • wieder ein Quilt: 2D wird zu 3D
  • Polyesterstoff, Vlies, teilweise kolorierte Nähte
  • 16 Quilt-Elemente
  • 205 x 205 cm

Begründung

"Durch die Symbiose von Fotografie und Textilgestaltung ist der eingereichte Quilt das Ergebnis einer außergewöhnlichen, sehr stimmigen Zusammenarbeit der beiden Einreicherinnen. In dem besonderen Ambiente der Maschinenhalle der Zeche Waltrop, einem ungewöhnlichen Ort für die Präsentation textiler Objekte, wurde eine Quilt-Ausstellung fotografiert. Ausgesuchte Fotos zeigen Ausschnitte der textilen Ausstellungstücke in Verbindung mit dem von Arbeitsspuren gezeichneten Umfeld und den archaischen, schweren Stahlelementen der Maschinen.

16 Fotos wurden auf Polyesterstoff reproduziert. Je nach Anforderung der Abbildung wurden die Fotos einzeln, klassisch mit Vlies und Rücken, mit der Nähmaschine gequiltet und zu einem Wand- bzw. Raumobjekt zusammengestellt. Mit entsprechendem Abstand wirkt das Exponat wie eine große Fotoarbeit. Erst aus geringer Entfernung erkennt man die textile, reliefartige Struktur.

Bei freihängender Präsentation der Arbeit hat man auch den Blick auf die bemerkenswerte grafische "andere Seite". Auf dem weißen Stoffrücken zeichnen sich die mit schwarzem Garn gesteppten Konturen der fotografischen Darstellungen der Vorderseite ab. Abstrakte textile Zeichnungen sind zu einer Einheit gefügt.

Der Titel ist treffend: Die Ausstellungsobjekte (3D) wurden fotografiert (2D) und erneut wieder zu einem gelungenen Objekt (3D) zusammengesetzt."

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