"Anstieg rechtsextremer Straftaten gefährdet Bürgerinnen und Bürger"
14. August 2019

"Anstieg rechtsextremer Straftaten gefährdet Bürgerinnen und Bürger"

Die Antisemitismusbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, zeigt sich alarmiert über den Anstieg der rechtsextremen Straftaten in Nordrhein-Westfalen.

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Wie das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen mitteilt, wurden im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 1216 einschlägig rechtsextreme Straftaten in Nordrhein-Westfalen durch den Kriminalpolizeilichen Meldedienst erfasst. Dies entspreche einer Zunahme um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, hieß es weiter.

"Ein erneuter Anstieg rechtsextremer Straftaten auch in Nordrhein-Westfalen zeigt überdeutlich, welches Gefährdungspotenzial in dieser Gesinnung für die Rechtspersönlichkeit und Unversehrtheit der Bürgerinnen und Bürger liegt", unterstreicht die Antisemitismusbeauftragte der Landesregierung, Sabine Leuttheuser-Schnarrenberger, die Zahlen. Sie sagte weiter:  "Gewalt und Militanz scheinen bei bestimmten rechtsextremen Organisationen zur Agitation dazu zu gehören. Rechtsextremismus und Antisemitismus liegen  nicht weit auseinander. Gegen beide muss mit aller Kraft vorgegangen werden.“

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