Fotografie "Rhein II" von Andreas Gursky

7. November 2017

Fotografie "Rhein II" von Andreas Gursky

Im neuen alten Kabinettsaal der nordrhein-westfälischen Landesregierung hängt die Fotografie "Rhein II" des Künstlers und Fotografen Andreas Gurski. Der am 15. Januar 1955 in Leipzig geborene Fotograf Andreas Gursky zählt zu den erfolgreichsten und populärsten zeitgenössischen Fotografen.

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Der am 15. Januar 1955 in Leipzig geborene Fotograf Andreas Gursky zählt zu den erfolgreichsten und populärsten zeitgenössischen Fotografen. Sein als Werbefotograf in Leipzig tätiger Vater floh im Geburtsjahr des Künstlers mit der Familie aus der DDR und ließ sich danach mit seinem Fotoatelier in Düsseldorf nieder.

Andreas Gursky studierte zunächst Visuelle Kommunikation in den Jahren 1977 bis 1980 an der Folkwang Universität der Künste in Essen und wechselte dann an die Kunstakademie Düsseldorf in die Klasse von Bernd Becher. Seit dem Jahr 2012 lehrt Gursky an der Düsseldorfer Kunstakademie und hat dort eine Professur für „Freie Kunst“ inne. Im gleichen Jahr wurde er an die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und Künste berufen. Andreas Gursky gilt heute als profiliertester Vertreter der Düsseldorfer Photoschule.

Seine Werke zeichnen sich insbesondere durch die digitale Bildbearbeitung und die extreme Großformatigkeit aus.

Über die im Kabinettsaal der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hängende Fotografie Rhein II berichtete u.a. die Rheinische Post, dass Andreas Gursky bei deren Erstellung nichts dem Zufall überlassen habe: Beginnend bei der Auswahl des Ortes – in Höhe der Rheinallee am Übergang der Stadtteile Heerdt und Oberkassel – bis hin zum Abpassen der Wind- und Wetterverhältnisse, die nicht nur die gesamte Atmosphäre des Bildes, sondern auch die Bewegung des Wassers prägen. Im Zuge der für Gurskys Kunstwerke typischen digitalen Bildbearbeitung wurden schließlich Elemente im Vorder- und Hintergrund entfernt – darunter das Kraftwerk Lausward, das in der von Andreas Gursky gewählten Perspektive hätte zu sehen sein müssen.
 
 
 

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