Mehr Geld für Lehre & Forschung in NRW

Auf dem Bild zu erkennen sind Schülerinnen und Schüler in einer Unterrichtsstunden am PC. Ein Lehrer schreibt Formeln an die Tafel.
27. Mai 2015

2013 gaben die NRW-Hochschulen 5,5 Milliarden Euro für Lehre und Forschung aus

2013 gaben NRW-Hochschulen 5,5 Milliarden Euro für Lehre und Forschung aus. Laut Angabe von Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt waren das etwa 250 Millionen Euro bzw. 4,7 Prozent mehr als im Jahr 2012.

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Die Einnahmen der Hochschulen (ohne Zuschüsse der Hochschulträger) beliefen sich im Jahr 2013 auf knapp 1,6 Milliarden Euro. Mehr als zwei Drittel (1,1 Milliarden Euro) der Einnahmen waren Drittmittel, das waren 5,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Drittmittel sind Einnahmen, die zur Förderung von Forschung und Entwicklung sowie des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Lehre zusätzlich zum regulären Hochschulhaushalt (Grundausstattung) von öffentlichen oder privaten Stellen eingeworben wurden. Die Technische Hochschule Aachen konnte auch 2013 die mit Abstand höchsten Drittmitteleinnahmen verzeichnen; diese machten mit 263 Millionen Euro fast ein Viertel der landesweiten Drittmittel aus. 
 
Die Zuweisungen und Zuschüsse der Hochschulträger (einschließlich der Zuwendungen an die medizinischen Einrichtungen der Hochschulen) beliefen sich auf
5,3 Milliarden Euro. 
 
Neben den o. g. Ausgaben der Hochschulen fielen bei den medizinischen Einrichtungen der staatlichen Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2013 weitere 4,0 Milliarden Euro an; dem gegenüber standen hier Einnahmen in Höhe von 3,2 Milliarden Euro.

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