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Coronavirus in Nordrhein-Westfalen

Aktuelles von der Landesregierung

Informieren Sie sich hier über neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und Tipps der Landesregierung.

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Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

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Donnerstag, 9. Juli, 10:00 Uhr live auf Twitter / Facebook / YouTube

Innenminister Herbert Reul zieht aus polizeilicher Sicht eine vorläufige Bilanz zur Kriminalitätsentwicklung während der Corona-Pandemie in Nordrhein-Westfalen und zu Verstößen gegen die Corona-Schutzverordnung des Landes.

Ein Rednerpult auf einer Pressekonferenz

Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Die wichtigsten Fakten

Coronavirus in Nordrhein-Westfalen

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Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Tagesaktuelle Informationen

Aktuelle Corona-Fallzahlen für Nordrhein-Westfalen

Mittwoch, 8. Juli

Dienstag, 7. Juli

Samstag, 4. Juli

Mittwoch, 1. Juli

Dienstag, 30. Juni

Montag, 29. Juni

Sonntag, 28. Juni

Freitag, 26. Juni

Donnerstag, 25. Juni

Mittwoch, 24. Juni

Dienstag, 23. Juni

Sonntag, 21. Juni

Samstag, 20. Juni

Freitag, 19. Juni

Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Regelmäßig aktualisierte Informationen

Kulturgipfel: Landesregierung stellt 185 Millionen Euro für die Kultur zur Bewältigung der Corona-Krise bereit

Mit dem NRW-Stärkungspaket „Kunst und Kultur“ in Höhe von 185 Millionen Euro will die Landesregierung die direkten und indirekten Folgen der Corona-Krise im Bereich der Kultur bewältigen und neue kreative Potenziale in der Kultur in Nordrhein-Westfalen freisetzen. Die Mittel sind Teil des umfassenden Konjunkturpakets des Landes. Das Kulturstärkungspaket besteht aus zwei Bausteinen: Einem großangelegten Stipendienprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler in Höhe von 105 Millionen Euro sowie einem Stärkungsfonds für Kultureinrichtungen in Höhe von 80 Millionen Euro.

Corona-Dashboard

Zahlen, Daten Fakten für und aus Nordrhein-Westfalen: Mit dem Dashboard www.corona-dashboard.nrw werden alle relevanten Informationen rund um die Covid-19 Pandemie im Land aufbereitet. Die Daten sind aufgeteilt in medizinische, epidemiologische, wirtschaftliche und soziale Kategorien und bieten aktuelle und transparente Einblicke in die gesellschaftliche Entwicklung in Nordrhein-Westfalen.

Landesregierung hebt Lockdown für Kreis Warendorf auf/ Lockdown-Regelungen im Kreis Gütersloh werden um eine Woche verlängert / Regelungen der Coronaschutzverordnung werden für ganz Nordrhein-Westfalen bis 15. Juli verlängert

Die Landesregierung hebt den Lockdown und die Beschränkungen des öffentlichen Lebens für den Kreis Warendorf mit Ablauf Dienstag, 30. Juni 2020 um Mitternacht auf. Für den Kreis Gütersloh werden die bestehenden Regelungen und Beschränkungen um eine Woche bis zum 7. Juli 2020 verlängert. Über diese Schritte und weitere Maßnahmen hat Ministerpräsident Armin Laschet gemeinsam mit Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und den Landräten der Kreise Gütersloh und Warendorf, Sven-Georg Adenauer und Dr. Olaf Gericke, am Montag, 29. Juni 2020, informiert und das Vorgehen erläutert.
Zudem werden die Regelungen der Coronaschutzverordnung in ganz Nordrhein-Westfalen um zwei Wochen verlängert. Diese gelten damit bis mindestens 15. Juli 2020 fort. Weitere Informationen sind hier zu finden.

Besserer Arbeitsschutz in der Fleischindustrie: Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen legen gemeinsamen Zehn-Punkte-Plan vor  

Angesichts der im Zuge der Corona-Pandemie erneut deutlich gewordenen Missstände bei der Unterbringung und den Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in der Schlacht- und Zerlegebranche, haben die Arbeitsminister und Landwirtschaftsministerinnen der von dieser Entwicklung besonders betroffenen Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ein gemeinsames Zehn-Punkte-Papier auf den Weg gebracht: Es beinhaltet konkrete Vorschläge für einen Systemwechsel in der Branche mit klaren rechtlichen Vorgaben. So kommt es aus Sicht der vier Ministerien in Düsseldorf und Hannover vor allem darauf an, Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz zu verbessern – auch die Wohnverhältnisse der Beschäftigten müssen menschenwürdig gestaltet werden. Staatliche Kontrollen sollen zudem effektiver werden. Auch das von der Bundesregierung angekündigte Arbeitsschutzprogramm, das Schlachten und Fleischverarbeitung ab 2021 grundsätzlich nur noch durch Arbeitnehmer des eigenen Betriebes erlauben will, wird von den Beteiligten unterstützt.

Land unterstützt Privattheater in Corona-Krise

Um Privattheater zu unterstützen, die aufgrund der Corona-bedingten Einstellung des Spielbetriebs unverschuldet in finanzielle Engpässe geraten sind, stellt das Land 700.000 Euro in Form von Liquiditätshilfen zur Verfügung. Damit ergänzt das Land das Konjunkturprogramm des Bundes und die Nothilfen der Kommunen. Die Unterstützung richtet sich grundsätzlich an alle professionell arbeitenden Privattheater in Nordrhein-Westfalen, die bisher keine institutionelle Förderung des Landes erhalten und angesichts des Umfangs ihres Spielbetriebes die Existenzkrise nicht allein über die bereits vorhandenen Soforthilfen überwinden können.

426.000 Kleinstunternehmen erhielten finanzielle Unterstützung durch die NRW-Soforthilfe 2020 – 4,5 Milliarden Euro ausgezahlt

Mit der NRW-Soforthilfe 2020 haben Bund und Land in den vergangenen drei Monaten mehr als 426.000 Solo-Selbstständigen und Kleinstunternehmen durch die bislang schwersten Monate der Corona-Krise geholfen. In keinem anderen Bundesland wurden so viele Anträge gestellt und so hohe Auszahlungen geleistet wie in Nordrhein-Westfalen: Insgesamt wurden 4,5 Milliarden Euro an Solo-Selbstständige, Freiberufler und Kleinbetriebe überwiesen.

Die Menschen in Nordrhein-Westfalen halten in der Krise zusammen - Studie zur Nachbarschaftshilfe in der Corona-Pandemie

Die meisten Menschen in Nordrhein-Westfalen leben in „guter Nachbarschaft“ und mehr als die Hälfte ist bereit, sich in der Corona-Krise für ihre Nachbarn einzusetzen. Das zeigt eine wissenschaftliche Studie im Auftrag des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums. „Die Menschen stehen in schwierigen Situationen zusammen, das finde ich großartig. Gerade das solidarische Miteinander macht Nordrhein-Westfalen so lebens- und liebenswert“, bedankt sich Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bei den unzähligen Helferinnen und Helfern, die sich schon seit vielen Wochen um ältere Menschen in ihrer Nachbarschaft kümmern.

8,9 Milliarden Euro für Schulen, Kommunen, Krankenhäuser und Solo-Selbständige

Ministerpräsident Armin Laschet hat am Mittwoch im Landtag in Düsseldorf das Nordrhein-Westfalen-Programm in Höhe von insgesamt 8,9 Milliarden Euro vorgestellt. Die Mittel werden zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie und zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Landes eingesetzt. Die Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket des Bundes wirken sich unmittelbar mit 3,2 Milliarden Euro für Nordrhein-Westfalen aus. Nordrhein-Westfalen ergänzt die Hilfe nun um weitere 3,6 Milliarden Euro aus dem Landeshaushalt und setzt damit eigene Schwerpunkte. Zusätzlich stellt die Landesregierung 1,7 Milliarden Euro aus Landesmittel zur Kofinanzierung für Maßnahmen des Bundes bereit. Insbesondere für Arbeitsschutz und Hygienemaßnahmen in öffentlichen Einrichtungen werden weitere 300 Millionen Euro bereitgestellt.

Pflegeeinrichtungen und Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe: Landesregierung erleichtert Besuche

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales erleichtert erneut Besuche in den Pflegeeinrichtungen und in den Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe. So sind zum Beispiel ab sofort in den Pflegeeinrichtungen ausdrücklich wieder körperliche Berührungen zugelassen. Auch Café-Besuche außerhalb der Einrichtungen sind wieder möglich. Ab dem 1. Juli können Bewohnerinnen und Bewohner zudem wieder Besuch in ihren Bewohnerzimmern empfangen.

Vorbeugung durch Beachtung von Hygieneregeln

Das Coronavirus wird durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Zur Vorbeugung können daher jene Hygienemaßnahmen helfen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind. Dazu gehören: regelmäßiges Waschen der Hände, Nutzung von Einweg-Taschentüchern beim Husten, Niesen und Naseputzen und das Meiden von größeren Personenansammlungen.

Zentrale Rolle des Robert Koch-Instituts

Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin ist die bundesweit zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Coronavirus. Von dort aus werden Maßnahmen bundesweit koordiniert, etwa mit der Bundesregierung die Rückholaktion für deutsche Bürgerinnen und Bürger aus der Region Wuhan in China. Das RKI hat auf seiner Internetseite eine Vielzahl von Informationen für Fachleute, aber auch die allgemeine Öffentlichkeit veröffentlicht.

Erläuterungen in Leichter Sprache und Gebärdensprache

Was ein Virus ist, wie es sich verbreitet und was man dagegen tun kann, erläutert unterstützt durch passende Illustrationen, ein Text in Leichter Sprache, anschaulich aufbereitet durch die „Agentur Barrierefrei NRW".

  Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache (PDF-Datei)   

Warum der Mund-Nasen-Schutz wichtig ist, welche Arten von Masken es gibt und wie Alltags-Masken richtig benutzt werden, dazu hat die "Agentur Barreierefrei NRW" Informationen in Leichte Sprache übersetzt.

  Informationen zum Mund-Nasen-Schutz in Leichter Sprache (PDF-Datei)

Mit dem Nordrhein-Westfalen-Plan sollen die Anti-Corona-Maßnahmen Schritt für Schritt geöffnet werden. Die "Agentur Barrierefrei NRW" hat den Plan anschaulich aufbereitet und in Leichte Sprache übersetzt. Das Dokument wird regelmäßig aktualisiert, letztes Update: 15.06.2020.

  Nordrhein-Westfalen-Plan in Leichter Sprache (PDF-Datei)

Das vom Ministerium geförderte „Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben" (KSL) stellt ein Video in Gebärdensprache zur Verfügung, in dem Fragen unter anderem zum Schutz vor einer Ansteckung und zum richtigen Verhalten im Ernstfall beantwortet werden.

  Informationen zum Coronavirus in Deutscher Gebärdensprache

 
Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte

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Alle wichtigen Telefonnummern

  • Bürgertelefon:

    0211 / 9119-1001

    Montag–Freitag, 8–18 Uhr
    E-Mail: corona@nrw.de

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung zum Coronavirus stattfinden kann. Bitte kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie vorher telefonisch ankündigen.

  • Informationen zu Förder- und Finanzierungsfragen für Unternehmen / NRW.BANK:

    0211 / 9174-1480-0

  • Kurzarbeitergeld / Service-Hotline für Arbeitgeber:

    0800 / 4555-520

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst:

    116-117

  • Liquiditätshilfen (bis 2,5 Mio. Euro) Bürgschaftsbank NRW:

    02131 / 5107-200

  • Informationen zu Entschädigungen bei Verdienstausfall im Quarantänefall und wegen Kinderbetreuung:

    Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL):

    Kostenfreie Servicenummer (Montag bis Samstag von 7 bis 20 Uhr):

    0800 9336397

  • Corona-Hotline für Verbraucherfragen (Verbraucherzentrale NRW):

    0211 / 3399-5845

Detaillierte Informationen

Downloads

Dienstag, 7. Juli

Mittwoch, 1. Juli

Dienstag, 30. Juni

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E-Mail: corona@nrw.de

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