Coronavirus
Video

Coronavirus in Nordrhein-Westfalen

Aktuelles von der Landesregierung

Informieren Sie sich hier über neue Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und Tipps der Landesregierung.

1019 Bewertungen
 

Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Die wichtigsten Fakten

Coronavirus in Nordrhein-Westfalen

Banner zur FAQ-Seite

Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Tagesaktuelle Informationen

Aktuelle Corona-Fallzahlen für Nordrhein-Westfalen

Mittwoch, 20. Mai

Dienstag, 19. Mai

Montag, 18. Mai

Samstag, 16. Mai

Freitag, 15. Mai

Donnerstag, 14. Mai

Mittwoch, 13. Mai

Dienstag, 12. Mai

Montag, 11. Mai

Sonntag, 10. Mai

Samstag, 9. Mai

Freitag, 8. Mai

Donnerstag, 7. Mai

Mittwoch, 6. Mai

Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Regelmäßig aktualisierte Informationen

Rettungsschirm für Träger der Jugendarbeit- und Jugendsozialarbeit in Höhe von 72 Millionen Euro

Die Corona-Pandemie stellt auch die freien Träger der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit vor große Herausforderungen. Vor allem aufgrund von Einnahmeausfällen können sie in eine existenzgefährdende wirtschaftliche Notlage geraten. Auf Initiative des Kinder- und Jugendministeriums hat der Landtag zusätzliche Landesmittel in Höhe von 72 Millionen Euro gewährt, um eine Absicherung dieser Träger sicherzustellen. Damit sollen diese Angebote auch weiterhin den rund 2,7 Millionen jungen Menschen in Nordrhein-Westfalen zu Verfügung stehen. Zur Zielgruppe gehören dabei insbesondere Schülerinnen und Schüler sowie Kinder und Jugendliche, die im Rahmen von Vereins- und Gruppenfahrten Jugendherbergen oder auch Bildungsstätten besuchen.

Nordrhein-Westfalen setzt das nächste Zeichen für gute Nachbarschaft und mehr Europa

Die Länder haben sich am 14. Mai 2020 mit dem Bund darauf verständigt, dass die Länder in den nächsten Tagen Einreisende und Rückreisende aus EU- und Schengen-assoziierten Staaten (neben EU Island, Norwegen, Liechtenstein und Schweiz) sowie aus Großbritannien von der Pflicht ausnehmen, sich zunächst für zwei Wochen in häusliche Quarantäne zu begeben. Nordrhein-Westfalen setzt diese Verständigung zum 15. Mai 2020 um.

Landesregierung weitet Investitionen in die NRW-Soforthilfe und das MKW-Soforthilfeprogramm aus

Damit die NRW-Soforthilfe 2020 allen Kleinunternehmen in der Corona-Krise die erhoffte Unterstützung bringt, hat die Landesregierung eine schnelle, faire Vertrauensschutzlösung entwickelt. Denn nach dem Willen der Bundesregierung darf die Soforthilfe nur für laufende betriebliche Sach- und Finanzaufwendungen verwendet werden und nicht für den Lebensunterhalt. Damit Solo-Selbstständigen, die im März und April keinen Antrag auf Grundsicherung gestellt haben, daraus kein Nachteil entsteht, gewährt die Landesregierung ihnen für diese Monate einen indirekten Zuschuss von insgesamt 2.000 Euro. Die getroffene Regelung zur NRW-Soforthilfe gilt auch für freischaffende Künstlerinnen und Künstler, die bis Ende April einen Antrag gestellt haben. Mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von 27 Millionen Euro wird zudem die Unterstützung für freischaffende Künstler ausgeweitet: Das Mitte März aufgelegte Soforthilfeprogramm des Ministeriums für Kultur- und Wissenschaft wird auf 32 Millionen Euro aufgestockt. Bis zu 13.000 weitere Kulturschaffende erhalten damit einen Zuschuss für den Lebensunterhalt von 2.000 Euro für die Monate März und April.

Hochschulen in Nordrhein-Westfalen halten am digitalen Sommersemester fest

Am 20. April sind die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen in ein digitales „Online-Semester“ gestartet. Um den Studierenden trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie eine Fortsetzung ihres Studiums zu ermöglichen und ein sogenanntes „Null-Semester“ zu vermeiden, haben die Hochschulen in kürzester Zeit ein umfassendes digitales Lehrangebot auf die Beine gestellt. So ist es den Universitäten, Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sowie Kunst- und Musikhochschulen in Nordrhein-Westfalen gelungen, schon jetzt den weitaus überwiegenden Teil ihrer Lehrveranstaltungen in digitaler Form zur Verfügung zu stellen, in den meisten Studiengängen sind es sogar deutlich mehr als 90 Prozent der Lehrinhalte. Wegen des bisher erfolgreichen Verlaufs des digitalen Semesters sowie mit Blick auf das Ziel, den Studierenden Planungssicherheit für die vor ihnen liegenden Wochen zu geben, haben die Hochschulen daher beschlossen, das Sommersemester als reines Online-Semester weiterzuführen und auch abzuschließen.

Fahrplan zur Öffnung von Handel, Gastronomie, Hotellerie, Tourismus und Fachmessen

Die Landesregierung hat einen Plan zur Öffnung der von der Krise hart getroffenen Branchen Gastronomie, Hotellerie und Tourismus vorgelegt. Demnach sollen ab 11. Mai an schrittweise Restaurants, Ferienwohnungen, Campingplätze und Hotels unter strengen Schutzbestimmungen für das Publikum öffnen. Die corona-bedingten Flächenbeschränkungen beim Handel entfallen, Fachmessen sollen ab Ende Mai wieder veranstaltet werden können. Alle Öffnungen stehen unter der Voraussetzung, dass sich die Infektionslage nicht verschlechtert.

Nordrhein-Westfalen-Plan tritt in Kraft

Seit 11. Mai gelten in Nordrhein-Westfalen im Zuge des maßvoll abgestimmten Nordrhein-Westfalen-Plans der Landesregierung weitere Öffnungen der Anti-Corona-Maßnahmen. Dazu gehören unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Personen zweier Haushalte, die Öffnung von Geschäften unabhängig von ihrer Größe, der Speise-Gastronomie drinnen und draußen sowie von Sporthallen und Fitnessstudios unter strengen Auflagen. Zudem ist für weitere Schülerinnen und Schüler der Unterricht in den Schulen wieder möglich. Die Kindertagesbetreuung wird ab 14. Mai 2020 stufenweise ausgeweitet. Weitere Erleichterungen folgen in weiteren Stufen, so etwa die Besuchsregelungen in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen unter strengen Auflagen zum 20. Mai 2020 oder die Öffnung von Hotels und Pensionen ab 18. Mai 2020.

Kein Nordrhein-Westfalen-Tag in Köln, kein Sommerkonzert in Münster und kein NRW-Fest in der Botschaft des Westens in Berlin - Landesregierung sagt traditionelle Großveranstaltungen ab

Mit Blick auf die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus und die Verständigung auf ein Verbot von Großveranstaltungen bis einschließlich 31. August 2020 fallen auch traditionelle Großveranstaltungen der Landesregierung 2020 aus: Der Nordrhein-Westfalen-Tag (21. bis 23. August 2020 in Köln), das Sommerkonzert der Landesregierung (26. Juni 2020 in Münster) und das NRW-Fest in der Botschaft des Westens in Berlin (1. Juli 2020) wurden abgesagt.

Vorbeugung durch Beachtung von Hygieneregeln

Das Coronavirus wird durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Zur Vorbeugung können daher jene Hygienemaßnahmen helfen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind. Dazu gehören: regelmäßiges Waschen der Hände, Nutzung von Einweg-Taschentüchern beim Husten, Niesen und Naseputzen und das Meiden von größeren Personenansammlungen.

Zentrale Rolle des Robert Koch-Instituts

Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin ist die bundesweit zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Coronavirus. Von dort aus werden Maßnahmen bundesweit koordiniert, etwa mit der Bundesregierung die Rückholaktion für deutsche Bürgerinnen und Bürger aus der Region Wuhan in China. Das RKI hat auf seiner Internetseite eine Vielzahl von Informationen für Fachleute, aber auch die allgemeine Öffentlichkeit veröffentlicht.

Erläuterungen in Leichter Sprache und Gebärdensprache

Was ein Virus ist, wie es sich verbreitet und was man dagegen tun kann, erläutert nun auch ein Text in Leichter Sprache. Unterstützt durch passende Illustrationen, sind die wichtigsten Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache (PDF) durch die „Agentur Barrierefrei" sehr anschaulich aufbereitet worden. Warum der Mund-Nasen-Schutz wichtig ist, welche Arten von Masken es gibt und wie Alltags-Masken richtig benutzt werden, dazu hat die "Agentur Barreierefrei NRW" Informationen in Leichte Sprache (PDF) übersetzt. Darüber hinaus hat das vom Ministerium geförderte „Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben" (KSL) ein Video zum Coronavirus in Deutscher Gebärdensprache veröffentlicht.

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte

Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Alle wichtigen Telefonnummern

  • Bürgertelefon:

    0211 / 9119-1001

    Mo–Fr, 7–20 Uhr / Sa–So, 10–18 Uhr
    E-Mail: corona@nrw.de

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung zum Coronavirus stattfinden kann. Bitte kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie vorher telefonisch ankündigen.

  • Informationen zu Förder- und Finanzierungsfragen für Unternehmen / NRW.BANK:

    0211 / 9174-1480-0

  • Kurzarbeitergeld / Service-Hotline für Arbeitgeber:

    0800 / 4555-520

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst:

    116-117

  • Liquiditätshilfen (bis 2,5 Mio. Euro) Bürgschaftsbank NRW:

    02131 / 5107-200

  • Informationen zu Entschädigungen bei Verdienstausfall im Quarantänefall und wegen Kinderbetreuung:

    Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL):

    Kostenfreie Servicenummer (Montag bis Samstag von 7 bis 20 Uhr):

    0800 9336397

  • Corona-Hotline für Verbraucherfragen (Verbraucherzentrale NRW):

    0211 / 3399-5845

Detaillierte Informationen

Downloads

20. Mai 2020:

19. Mai 2020:

Weitere Downloads:

Coronavirus

Servicetelefon

Bürgertelefon:

0211 / 9119-1001

Mo–Fr, 7–20 Uhr / Sa–So, 10–18 Uhr
(am Fr, 1. Mai, 10–18 Uhr)
E-Mail: corona@nrw.de

Es findet keine medizinische Beratung zum Coronavirus statt. Bitte kontaktieren Sie bei einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Den Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollten Sie telefonisch ankündigen.

Gebärdentelefonie DGS:

Twitter

@landnrw